Wahlkampfstart

Bürgermeister-Bewerber und Kandidaten stellen sich vor

Auf dem Bild nimmt Friebe (3. v. links) die Glückwünsche (v. l. n. r.) des Kreisvorsitzenden der Freien Wähler, Jörg Novy, Stadtrat und Fraktionsvorsitzendem Werner Maier, Mainburgs Freie Wähler-Chef und Stadtrat Helmut Fichtner und Landrat Dr. Hubert Faltermeier entgegen

Am kommenden Freitag,  29.  November,  stellt der Bürgermeister-Kandidat der Freien Wähler, Bernd Friebe, sein Programm für die im März stattfindenden Kommunalwahlen vor. Die Veranstaltung findet in der Priller-Almhütte im Biergarten Köglmühle um 19.30 Uhr in Mainburg statt.

Der langjährige Kulturreferent und Stadtrat Bernd Friebe wurde kürzlich von den Mitgliedern der Freien Wähler bei der Nominierungsveranstaltung im Seidlbräu einstimmig als Bürgermeisterkandidat für 2014 gewählt. Der 56-jährige Gastwirt bringt fast 24 Jahre Erfahrung in der Kommunalpolitik mit. „Er hat seit seinem Amtsantritt 1990 als Stadtrat, Referent für Kultur, Mitglied des Bau- und Rechnungsprüfungsausschusses und stellvertretender Fraktionssprecher sowie seinem jahrzehntelangen Engagement beim Verkehrsverein wichtige Impulse für die Entwicklung Mainburgs gegeben“, so der FW-Vorsitzende Helmut Fichtner bei der Vorstellung. Ebenfalls einstimmig wurde anschließend die 24-köpfige Stadtratsliste nominiert, auf der sich neben Friebe auch wieder die amtierenden FW-Stadträte Werner Maier, Renate Fuchs, Helmut Fichtner und Thomas Schummer zur Wiederwahl stellen.  „Die Ziel- und Planungslosigkeit der Mainburger schwarz-roten Koalition der Fraktionen von CSU, SLU, Junge Liste und SPD im Stadtrat  aufzubrechen und zusammen mit allen Bürgern die Zukunft unserer Heimatstadt zu definieren, zu planen und schließlich auch umzusetzen“ war Thema und Hauptziel in der Antrittsrede von Bernd Friebe. Viele Aufgaben und Problemstellungen in Mainburg blieben in der vergangenen Wahlperiode unerledigt. Hierbei wurden die Themen Innenstadtbelebung, also lokale Wirtschaftsförderung, wie auch das Fehlen von Bauplätzen in Mainburg und die gescheiterte Planung für das Knabenschulgebäude, also Museum und Bücherei, angesprochen. Notwendig bei allen Planungen sei aber, den städtischen Haushalt ausgeglichen und ohne neue Kreditaufnahmen zu gestalten, um die Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer wieder zurücknehmen zu können. „Ein wichtiger Punkt der Auftaktveranstaltung am Freitagabend in der Almhütte ist aber auch das Gespräch und die Diskussion mit den Besuchern und interessierten Bürgern, um wirklich alle Fragen und Problemthemen für den kommenden Wahlkampf  anzusprechen und miteinarbeiten zu können“, sagt Bürgermeisterkandidat Bernd Friebe.  

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