Jungforscher beeindrucken bei Audi

Sie wissen eben, was sich Hausfrauen und -männer sehnlichst wünschen: Thilo Haack und Paul Tribulowski bauten bei „Jugend forscht“ aus Legosteinen einen WALL-E- Putzroboter nach. Foto: HGW

Wie

das Hallertau-Gymnasium Wolnzach (HGW) auf seine Homepage berichtet, trafen sich im Rahmen des 32. Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ junge Forscher aus der Region Ingolstadt im Bildungszentrum der Audi AG, um ihre seit Schuljahresbeginn entwickelten Projekte zu präsentieren. Mit zwölf Schülerinnen und Schülern im Alter von bis zu 14 Jahren war das Hallertau-Gymnasium Wolnzach bei der Nachwuchsveranstaltung „Schüler experimentieren“ vertreten. Im Laufe des ersten Schulhalbjahres konnten die Jungforscher - unterstützt durch ihre Lehrkräfte - im Wahlkurs Schüler experimentieren an ihren „Forschungsprojekten“ arbeiten. Diese stellten sie dann am Wettbewerbstag zunächst einer Gruppe von Juroren, die sich aus Lehrkräften und Experten aus der Wirtschaft zusammensetzt, und später auch der Presse vor. Zwei Projekte aus dem HGW beschäftigten sich mit erneuerbaren Energien. Den Sonderpreis Umwelt erhielten Raphael Bett, Christoph Euskirchen und Katharina Weinlich aus der sechsten Jahrgangsstufe. Ihre Arbeit zum Energiemanagement im privaten Haushalt beschäftigt sich mit der Speicherung der bereitgestellten Energie aus Solarzellen, um diese in der Nacht nutzen zu können. Dazu bauten die Schüler einen Turm, in dem sie mit Hilfe der Energie aus der Solarzelle Wasser auf ein höheres Niveau pumpen, um anschließend dieses Wasser wieder zurückfließen zu lassen. Dabei treibt das fließende Wasser einen Generator an. Einen weiteren Sonderpreis zu diesem Themenkomplex gewann Maria Krüger mit ihrer Arbeit zu Windkraftanlagen. In eine völlig andere Richtung ging das Projekt von Thilo Haack und Paul Tribulowski. Der Nachbau von WALL-E aus Lego – ein Roboter als Putzhilfe – war der Jury von „Schüler experimentieren“ der Sonderpreis Technik und ein zweiter Platz in dieser Kategorie wert. Alle anderen teilnehmenden Schülerinnen und Schüler (Max Huber, Lorenz Huber, Alexander Harrer, Gerhard Zollner, Paolo Di Liberto und Laszlo Ferreyra Bustamante) wurden ebenfalls mit kleinen Preisen belohnt.

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