Kommunalwahl

Junge Liste will "neue Wege gehen"

Die Vorstandschaft der Jungen Liste Mainburg mit dem Programm zur Stadtratswahl 2014. Auf dem Bild v. l. n. r. Sebastian Langwieser, Andreas Ettenhuber, Matthias Bendl und Regina Wagner.

"Neue Wege gehen“ ist der Titel des Wahlprogramms der Jungen Liste Mainburg für die Stadtratswahlen im März. Die jungen Mainburger Kommunalpolitiker verabschiedeten das Papier in ihrer jüngsten Sitzung. „Es soll der Leitfaden für unsere politische Arbeit in den kommenden sechs Jahren sein“, so Vorsitzender und Stadtrat Matthias Bendl.

In fünf Kategorien eingeteilt haben die Kandidaten der Jungen Liste ihre Ziele: In den Bereichen Wirtschaft, Soziales Umwelt, Freizeit und Finanzen erkennen die „Jungen“ Entwicklungspotenzial für die Hopfenstadt. „Wir stehen zwar schwerpunktmäßig für die Themen der Jugendlichen und jungen Familien. Aber wir haben in allen Politikbereichen Ideen, die Mainburg nach vorne bringen werden“, so Junge-Liste-Vize Andreas Ettenhuber.

Seit Herbst 2013 haben Mitglieder und Stadtratskandidaten am  Programmentwurf gearbeitet. Wichtig sei es gewesen, alle Aktiven und Kandidaten mit einzubeziehen. „Denn vor allem sie sind es, die mit ihrem Namen für die Junge Liste stehen und sich

politisch einbringen“, blickt Ettenhuber auf den Abstimmungstag nach vorne. „Geht nicht gibt’s nicht“ sei bei den „Brainstormings“ zum Programm das Motto gewesen. 

Für aktive Zukunftsgestaltung müssten eben ausgetretene Pfade auch verlassen werden. Verlässliche Planungen und Konzepte bei Wirtschaft sowie Freizeit fordert die Junge Liste in der kommenden Wahlperiode bis 2020. Eine Verstetigung bei erneuerbaren Energien, die Aufrechterhaltung von lokalen Traditionen und Festen in der Freizeit. Und nicht zuletzt sei eine konsequente Finanzpolitik mit niedriger Verschuldung der beste Wegweiser in die Zukunft.

„24 Kandidaten zwischen 18 und 34 Jahren haben sich Gedanken gemacht, wie sich Mainburg in Zukunft entwickeln kann und soll“, beschreibt Bendl den Entstehungsprozess des Programms.

„Eine Hälfte kommt aus der Kernstadt, die andere Hälfte wohnt in den Ortsteilen. Wir Jungen haben wohl das vitalste Interesse daran, mitzubestimmen, wie Mainburg in Zukunft aussehen soll. Und wir wollen das auch in der kommenden Stadtratsperiode tun.“

Auch interessant:

Meistgelesen

Mittelstandsunion formiert sich neu
Hallertau
Mittelstandsunion formiert sich neu
Mittelstandsunion formiert sich neu
Wirbelsturm „Idai“ hat alles zerstört
Hallertau
Wirbelsturm „Idai“ hat alles zerstört
Wirbelsturm „Idai“ hat alles zerstört
Wartezeit aufs Christkind "versüßen"
Hallertau
Wartezeit aufs Christkind "versüßen"
Wartezeit aufs Christkind "versüßen"
Der Bauernhof als Klassenzimmer
Der Bauernhof als Klassenzimmer

Kommentare