Kondolenzschreiben

Mainburger sind mit französischen Freunden solidarisch

Unser Bild zeigt: Bürgermeister Josef Reiser (ganz rechts) beim Neujahresempfang 2011 in der französischen Partnerstadt Liancourt mit deren Bürgermeistert Roger Menn (rechts am Mikrophon).

Seit nunmehr 17 Jahren besteht die Städtepartnerschaft zwischen der Hopfenstadt im Herzen der Hallertau und der französischen Kleinstadt Liancourt. Stets waren die Zusammenkünfte und Briefwechsel von Freude und Fröhlichkeit begleitet. Mit den Terroranschlägen von Paris hat sich dies schlagartig geändert.

Das Mainburger Rathaus war trauerbeflaggt und ein Schreiben mit ernstem, sehr gefühlsbetontem Charakter ging an die rund 60 Kilometer nördlich von Paris gelegene Partnerstadt im Département de L’Oise. In einem Kondolenzschreiben an seinen Amtskollegen Roger Menn bringt Bürgermeister Josef Reiser die Trauer und das Mitgefühl der Stadt Mainburg zum Ausdruck. „Die abscheulichen Verbrechen, die in Paris geschehen sind, haben die zivilisierte Welt schockiert. Diese feigen Morde, diese Anschläge auf die Freiheit der Menschen – der Franzosen, der Europäer, der offenen Gesellschaft – haben uns erschüttert und fassungslos gemacht. Wir empfinden tiefe Trauer. Wir fühlen mit den betroffenen Familien. Wir sind mit unseren französischen Freunden solidarisch. Wir sind Charlie.“ Unterzeichnet wurde das Kondolenzschreiben auch von den beiden Stellvertretern Reisers, von zweiter Bürgermeisterin und Partnerschaftsreferentin Hannelore Langwieser und drittem Bürgermeister Matthias Bendl, sowie von Geschäftsleiter Georg Harrieder und der Sachbearbeiterin für Städtepartnerschaften, Inge Schlemmer, sowie auch vom Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins, Rolf Lefeber.

Quelle: freising-online

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