Kreisklasse Kelheim

Das war´s wohl für den FC Mainburg

Drei Mal erfolgreich für seine Farben, am Ende dennoch auf der Verliererseite: Mainburgs Yavuz Caglar.

Das war‘s dann wohl mit dem Meisterschaftstraum für den FC Mainburg: Am vergangenen Sonntag Nachmittag war Showdown und damit verbunden die mutmaßlich letzte Chance, nochmal ganz oben anzugreifen für die Mannschaft von Trainer Andreas Klein: Tabellenführer FC Leibersdorf hatte zum Kräftemessen geladen und mit dem in letzter Sekunde geglückten Treffer zum 4:3-Endstand in diesem rasanten Spiel die Weichen für die Schwarz-Gelben auf Direktaufstieg in die Kreisliga gestellt.

Für den FCM bleibt nun bei stolzen zehn Punkten Rückstand auf den Branchenprimus, den zweiten Platz zu festigen, der zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen berechtigt. Vor rund 250 Zuschauern in diesem brisanten Lokalderby erwischten die Hausherren den besseren Start und gingen durch Sturmführer Christian Debera nach gut 20 Minuten in Front. Dass es dabei nicht bis zum Ende bleiben sollte, war allerdings offensichtlich, denn gegen die mit Wucht stürmenden Gastgeber drehten in der Folge und besonders nach dem Seitenwechsel die Mainburger auf und kamen durch zwei Treffer von Sturmführer Yavuz Caglar sogar in Front (48. und 58.). Caglar blieb auch der dritte Mainburger Treffer vorbehalten, den er schon in der Schlussphase per Elfmeter nach Foul des Leibersdorfer Schlussmanns Christoph Pflügler an Mainburgs Dennis Bauer erzielte. Er bedeutete die erneute Führung, denn Knogler hatte in der eminent hart umkämpften Partie zwischenzeitlich das 2:2 erzielt. Doch was heißt schon Schlussphase: Als vier Minuten vor dem Abpfiff Christian Debera wieder eingewechselt wurde und in den Strafraum sprintete, zwang er auch gleich FC-Keeper Christian König zu einer Glanzparade, die dem jedoch Thomas Heinrich mit dem folgenden Abstauber versaute. Und auch mit dem 3:3 war‘s noch nicht genug: Fazli Seferi knipste in der Schluss-Sekunde den Mainburgern die Aufstiegshoffnungen die Lichter aus. Dazu passt auch, dass nach der Ampelkarte für Mainburgs Achim Lewandowsky sich auch sein Mannschaftskollege Bauer noch mit Platzverweis anschloss. Er war mit Leibersdorfs Markus Hätscher aneinander geraten, der ebenso des Feldes verwiesen wurde.

Auch interessant:

Meistgelesen

Drittes Werk ab sofort im Handel
Hallertau
Drittes Werk ab sofort im Handel
Drittes Werk ab sofort im Handel
"Der Hopfen bestimmt meinen Arbeitsalltag"
Hallertau
"Der Hopfen bestimmt meinen Arbeitsalltag"
"Der Hopfen bestimmt meinen Arbeitsalltag"
Viele spannende Aktivitäten beim „Tag der Jugend“
Hallertau
Viele spannende Aktivitäten beim „Tag der Jugend“
Viele spannende Aktivitäten beim „Tag der Jugend“
Woher kommen die Babys?
Woher kommen die Babys?

Kommentare