Bayerischer Bauernverband

Ja zur Kulturlandschaft

Unser Bild zeigt von links Peter Huber, Direktor BBV Niederbayern, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Alois Bauer, Vize-Präsident BBV Niederbayern, Renate Stöckl, die Stellvertertende Bezirksbäuerin Niederbayern, Gerhard Stadler, niederbayerischer Bezirkspräsident Bauernverband.

Niederbayerns Bauern fühlen sich durch immer mehr und immer komplexere Vorschriften, die sie erfüllen müssen, unter Druck. Bei einem Fachgespräch betonte Gerhard Stadler, der niederbayerische Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, dass sich vor allem Familienbetriebe mit der zunehmenden Regulierung schwertun.

Gerade die Tierhaltung werde immer schwieriger. So nehme nicht nur die Zahl der Halter, sondern auch der Tiere immer weiter ab. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich hatte die Vertreter des Bauernverbands zum Gedankenaustausch eingeladen. Heinrich und die Vertreter des Bauernverbands – neben Stadler der stellvertretende Bezirkspräsident Alois Bauer, BBV-Direktor Peter Huber sowie die stellvertretende Bezirksbäuerin Renate Stöckl – waren sich einig, wie wichtig die Landwirtschaft für Niederbayern ist, und dass diese der politischen Unterstützung bedarf. 

Dem Bezirkstagspräsidenten liegt das Thema Regionalität auch mit Blick auf die Vermarktung der landwirtschaftlichen Produkte am Herzen. Künftig will der Bezirk beispielsweise dafür sorgen, dass in seinen Einrichtungen möglichst viele Produkte aus der Region angeboten werden. Heinrich versprach, sich weiter für die Landwirtschaft einzusetzen. Und man werde mit den niederbayerischen Bauern im Gespräch bleiben.liche Familienbetriebe hätte Niederbayern ein anderes Gesicht“, betonte Heinrich.

Quelle: freising-online

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