Bürgermeisterkandidat der SLU

„Ich mach mich STARK für Mainburg“

Die Stadt-Land-Union stellt die Weichen für die Kommunalwahl 2020 (von links): Kreis- und Stadtrat Eduard Brücklmaier, Miriam Stark, Kreisvorsitzender Thomas Zachmayer, Bürgermeisterkandidat Winfried Stark, Kreisrat Andreas Fischer und SLU-Ortsvorsitzender Josef Reiser.

Die Stadt-Land-Union stellte in den vergangenen zwölf Jahren mit Josef Reiser den Bürgermeister. Dass dies auch nach der Kommunalwahl 2020 so bleibt, dafür wurde letzte Woche mit der Nominierung von Winfried Stark zum Bürgermeisterkandidaten der Grundstein gelegt.

Vom SLU-Vorstand und der Stadtratsfraktion einstimmig empfohlen (das FORUM berichtete darüber), votierten bei der Aufstellungsversammlung auch die Mitglieder der Wählergruppierung für den 50jährigen Mathematik- und Physiklehrer an der Beruflichen Oberschule Freising. Bei seiner Vorstellungsrede betonte Stark, dass er es als eine der Schlüsselaufgaben eines neugewählten Bürgermeisters sehe, sich in dieses Amt einzuarbeiten, die Stadtverwaltung kennen zu lernen, die Mitarbeiter zu führen, zu lenken und zu leiten und „mit ihnen in meinem Arbeiten und Wirken eine Einheit zu bilden.“

Geduld, Ausdauer und Diplomatie seien seine Stärken. Und so gab sich der zweifache Familienvater selbstbewusst, zielstrebig und angriffslustig: „Ich kann mich einbringen, ich kann etwas bewegen, ich will Bürgermeister werden.“ Dass dies nicht nur dahergeredet ist, sondern in der Vita Starks und seinen politischen Visionen und Zielen verfestigt ist, das konnten die Anwesenden im Gasthaus Brücklmaier aus jedem Satz ihres Bürgermeisterkandidaten heraushören.

In seinen Ausführungen streifte er die ganze Bandbreite der Kommunalpolitik, von schulischen Projekten, zu denen er als Lehrer einen besonderen Zugang habe, bis hin zur Finanzpolitik – „als Mathematiklehrer spielen natürlich die Zahlen in meinem Leben eine wichtige Rolle“ –. Der ausgebildete Stadtführer und Vorsitzende von MAI-Tour ging auf die Themen Kultur, Tourismus, Innenstadtbelebung und ländliche Entwicklung ebenso ein, wie als Physiker auf die Schwerpunkte erneuerbare Energien, Ausbau der E-Ladestationen, Möglichkeiten der CO2-Einsparung bzw. -reduzierung und die Digitalisierung.

Als Enkel eines Hopfenbauers sei ihm auch der Dialog mit der Landwirtschaft wichtig. Dass seine Familie voll hinter seiner Bewerbung als Bürgermeister der Stadt Mainburg steht, zeigt sich durch die Anwesenheit seiner Frau Miriam – „sie hat mich immer unterstützt, mir den Rücken freigehalten und in meinem Engagement nie eingeschränkt“ – und seiner Mutter, die ihm eine positive und in die Zukunft blickende Lebenseinstellung mit auf den Weg gegeben habe. Seine Bewerbungsrede, die mit langanhaltendem Applaus quittiert wurde, schloss der Bürgermeisterkandidat der SLU mit den Worten: „Daher mach ich mich STARK für Mainburg!“

Quelle: freising-online

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