Freude über das neue Schmuckstück

Mainburg: Zum zehnjährigen Jubiläum gibt es ein Hopfenherz statt einem Kranz - Der Ehrenplatz ist im Sitzungssaal

Hildegard Heindl mit Hopfenbotschafterin Marianne Huber Helmut Fichtner Eduard Brücklmaier
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Lieb gewonnene Tradition: Hildegard Heindl (l.) übergibt zusammen mit Hopfenbotschafterin Marianne Huber den erstmals herzförmigen Hopfenkranz an Mainburgs Bürgermeister Helmut Fichtner. Rechts Eduard Brücklmaier, Referent des Mainburger Stadtrats für Hopfen und Landwirtschaft.

Hildegard Heindl hatte zum zehnjährigen Jubiläum der Tradition, das Mainburger Rathaus mit einem Hopfenkranz zu zieren, ein Herz gebunden und Wappen geschmückt.

Jetzt war es endlich so weit: Hildegard Heindl hatte zum zehnjährigen Jubiläum der Tradition, das Mainburger Rathaus mit einem Hopfenkranz zu zieren, erstmals ein Herz statt eines Kranzes gebunden und mit den Wappen geschmückt. Begleitet wurde sie zur Übergabe von Hopfenbotschafterin Marianne Huber, die den Hopfen dafür gestiftet hatte.

„Leider konnte ich diesmal nicht beim Binden mithelfen, weil die Hopfenernte nach einem zögerlichen Saisonstart später begonnen hatte und demnach auch länger gedauert hat“, erklärt die Steinbacherin. Entstanden ist die Idee parallel zum Hopfensiegelfest vor einem Jahrzehnt, als die beiden Damen den ersten Kranz an den damaligen Bürgermeister Josef Reiser überreichten. „Dieser Kranz schmückt den großen Sitzungssaal Jahr für Jahr und erfreut alle Besucher“, betont Rathauschef Helmut Fichtner, der Vorsitzender der Hallertauer Siegelgemeinden ist. „Er hat bei uns immer einen Ehrenplatz.“ Nach der Übergabe entwickelte sich das Gespräch auf die ausgefallenen Veranstaltungen des „Hopfenjahres“.

So war bis dato noch kein Treffen der Siegelgemeinden möglich. Beim möglichst baldigen Nachholtermin wird aber ein zukünftiges Hopfensiegelfest sicher Thema sein. Hildegard Heindl als Initiatorin des Festes fände es schön, wenn das Fest mittelfristig in allen Siegelgemeinden einmal stattfände. „Ich bin zuversichtlich, dass es im nächsten Jahr wieder möglich sein wird.“ Bürgermeister Helmut Fichtner als Vorsitzender der Siegelgemeinden hat seine Unterstützung im Gremium bereits zugesichert.

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