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Der neue Chef ist da

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Landrat Dr. Huber Faltermeier (2. v.r.) und Ilmtalklinik-Prokurist Peter Andreas (r.) begrüßen den neuen Geschäftsführer Dr. Marcel John und seinen Assistenten Norman Förtsch (l.)

Einen Tag nach dem „Tag der Arbeit“ war der erste Arbeitstag für den neuen Geschäftsführer der Ilmtalklinik GmbH, Dr. Marcel John. Der 41-jährige, gebürtige Thüringer soll die von den Landkreisen Pfaffenhofen und Kelheim getragene Klinik-Holding mit den Krankenhäusern Pfaffenhofen und Mainburg nach den Turbulenzen um Dr. Johns Vorgänger wieder in ein ruhigeres und wirtschaftlich sicheres Fahrwasser führen.

Dass der neue Chef, der seinen jungen Assistenten Norman Förtsch (24) gleich mit in die Hallertau genommen hatte, schon bei seinem Dienstantritt im kleineren der beiden Häuser Flagge zeigte, sollte  ein gutes Omen für Mainburg sein. Als „Herausforderung“ bezeichnete Dr. Marcel John seine neue, „nicht leichte“ Aufgabe. Als approbierter Mediziner mit Staatsexamen und studierter Klinikmanager bringt der 41-Jährige allerdings beste Referenzen mit.  So machte er seinen letzten Arbeitgeber, das Herz-Jesu-Krankenhaus, zu profitabelsten Wiener Klinik. „Medizinische und wirtschaftliche Entscheidungen sind kein Widerspruch“, sagt Dr. John, der von der Zukunft des Mainburger Krankenhauses überzeugt ist. Der neue Chef will einiges verändern, setzt auf eine engere Verknüpfung beider Häuser und bezeichnete die Akzeptanz durch Bevölkerung und niedergelassene Ärzte als wichtigste Kriterien für den Krankenhausstandort Mainburg.     

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