Ein neues Logo für die Stadt

Aus der stilisierten Ansicht eines Hopfengartens wurde das neue Logo der Stadt Mainburg abgeleitet

Auf

Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses hat die Stadtverwaltung unter Hinzuziehung der zuständigen Stadtratsreferenten mit einer Fachfirma für Informationsbedürfnisse ein Logo als Grundbaustein für ein einheitliches Erscheinungsbild der Stadt Mainburg erarbeitet. Das neue Logo der Stadt Mainburg ist aus einer stilisierten Ansicht eines Hopfengartens abgeleitet und verdeutlich Mainburgs wichtigstes Alleinstellungsmerkmal, nämlich die Lage im Zentrum des größten Hopfenanbaugebiets der Welt. Dieses Motiv „Mainburg – Herz der Hallertau“ zieht sich als visueller, roter Faden durch das neue Corporate Design. Was so einfach aussieht, wurde in einem Entstehungsprozess entwickelt, der den kleinen Arbeitskreis fast ein Jahr beschäftigt hat. Das Endprodukt, das in der Stadtrats-Arbeitsgruppe „Zukunft Mainburg“ diskutiert und „verfeinert“ wurde, ist aus der Ansicht eines Hopfengartens abgeleitet. Die markante V-Form der Gerüstanlagen findet sich hier wieder und schafft eine Assoziation zu den weitläufigen, grünen Hopfengärten. Trotz dieser Bildhaftigkeit bleibt das Logo durch die Reduktion auf das Wesentliche schlicht, modern und zeitlos. Sowohl die unterschiedlichen Grüntöne, als auch die facettenreiche Anordnung der Elemente erzeugen Dynamik und sind Sinnbild für die Vielseitigkeit Mainburgs. Um die Bodenständigkeit und Tradition zu unterstreichen wurde bei der Typographie des Schriftzugs „Stadt Mainburg“ eine sehr konservative Schriftart gewählt. Das neue Logo findet Verwendung auf dem Briefpapier der Stadtverwaltung, auf Briefumschlägen, Werbemitteln, Printpublikationen, Außenwerbung, Stellenanzeigen, Bekannt- machungen und dem Internetauftritt der Stadt. Um das Logo als zentrales, vielseitig einsetzbares Gestaltungselement zu verwenden, wurde die Silouette des Hopfengartens erweitert. So können großformatige Bilder, Info-Kästen oder Inhaltsbereiche in Drucksachen durch das „Hopfen-Band“ abgegrenzt werden. Auf kleineren Drucksachen wie Visitenkarten oder Faltblättern eignet sich der Einsatz zum Beispiel als invertiertes Wasserzeichen auf einer Farbfläche. Die Stadtverwaltung wird das neue Logo nun Zug um Zug umsetzen und auch die städtischen Organisationen und Unternehmen unter die gemeinsame „Dachmarke“ eingliedern. Die städtischen Organisationen bilden, um bei der Hopfensprache zu bleiben – auch optisch – das Gerüst Mainburg.

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