Sportpark Au

Auer Indoor Duathlon bereits zum zehnten Mal

Wer nicht ausreichend trainiert ist, hat hier keine Chance.

Am Samstag, 5. Januar 2019, findet zum bereits zehnten Mal in Folge dieser ultimative Indoor Ausdauerwettkampf statt. Dieser Wettkampf ist sicherlich der härteste seiner Art in der Region und verlangt alles ab: Kraft, Ausdauer, Taktik und ein hohes Maß an Leidensfähigkeit. Doch danach ist jeder glücklich darüber, dabei gewesen zu sein.

Der Bayerische Ruderverband hat den Auer Indoor Duathlon auch in diesem Jahr wieder in seine Winter-Mehrkampf-Serie mit aufgenommen. Aus Nah und Fern zieht es begeisterte Ausdauersportler in die Hallertau, um sich den begehrten Titel des Bayerischen Meisters zu holen. Und um diesen kämpfen keine geringeren Titelträger als etwa ein ehemaliger Ruderer der Deutschen Nationalmannschaft mit einem WM Bronze Titel und mehreren Deutschen Meister Titeln. Aus der Mountainbikeszene sind Weltmeister im 24 Stundenrennen sowie Welt- und Europavizemeister im Zwölf-Stundenrennen vertreten. Aber auch sehr gute Triathleten werden in diesem Wettkampf wieder mitmischen. Nur gut zu rudern oder hervorragend Rad zu fahren reicht nicht aus, um ganz vorne dabei zu sein. Die Sportler müssen in beiden Disziplinen Spitzenleistungen abgeben. Der Wettkampf wird auf zwei absoluten Hightech-Ausdauergeräten ausgetragen.

Über ein Computerprogramm werden die Displays und damit die Rudergeräte zusammengeschlossen. So kann dann auf einer Großbildleinwand für Teilnehmer und Zuschauer der Rennverlauf der einzelnen Teilnehmer dargestellt werden. Nach absolvierter Ruderdistanz geht jeder Teilnehmer auf das für ihn vorher eingestellte Rad. Gefahren wird auf dem offiziellen Indoor Bike der UCI, dem Wattbike. Die einzelnen Radcomputer werden ebenfalls über einen Switch miteinander verbunden. Das Wattbike hat im Vergleich zu allen anderen Indoor Bikes die höchste Messgenauigkeit und schafft damit auch absolute gleiche Bedingungen für alle Teilnehmer. Zudem bietet es auch ein extrem realistisches Fahrgefühl.

Sobald die sieben oder neun Kilometer lange Radstrecke absolviert wurde, muss jeder Teilnehmer ohne Pause direkt noch mal auf die Ruderstrecke. Jeder Athlet bestreitet den Wettkampf einzeln. Die Herren qualifizieren sich über die Vorläufe für das Halbfinale und weiter für das Finale. Die Damen und auch die Jugendlichen bestreiten vor dem Finale nur dann eine Qualifikation, wenn es in deren Gruppe mehr als 8 Starter gibt.

Die Radstrecke ist zwischen 5000 und 9000 Meter, die Ruderstrecke zwischen 800 und 1500 Meter lang, je nach Kategorie. Die Abfolge ist: Rudern – Radfahren – Rudern. Dabei wird ohne Pause auf die Geräte gewechselt. Wie auch in den vergangenen Jahren bekommen die Sieger schöne Pokale. Das beste Team erhält einen Wanderpokal. Zudem gibt auch wieder jede Menge wertvolle Sachpreise von den Sponsoren aus dem Sportbereich.

Als Hauptpreis winkt eine hochwertige Sportuhr der Firma Suunto. „Wir können heute schon wieder eine sehr unterhaltsame und spannende Veranstaltung versprechen“, sagt Heidi Haarpaintner. Die Vorläufe starten um zehn Uhr. Fürs leibliche Wohl wird wie immer gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Quelle: freising-online

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