„STARK für Mainburg“ ist die Devise

SLU präsentiert ihren Bürgermeisterkandidaten

Josef Reiser, Vorsitzender der Stadt-Land-Union, freut sich mit Winfried Stark (links) einen engagierten, bodenständigen möglichen Nachfolger gefunden zu haben. Der 50-jährige soll im März 2020 für die SLU als Bürgermeister kandidieren.

„Ich fühle mich als Holledauer und war Mainburg schon immer verbunden“, sagt Winfried Stark der nun als Bürgermeisterkandidat für die Stadt-Land-Union (SLU) antritt. Am 19. November ist die Aufstellungsversammlung im Gasthaus Brückl- maier in Meilenhofen vorgesehen. „STARK für Mainburg“ wird die Devise der Stadt-Land-Union bei der Kommunalwahl 2020 lauten.

Wer Sepp Reiser kennt, weiß, dass der umtriebige, noch amtierende Bürgermeister der Stadt Mainburg und Vorsitzende der Stadt-Land-Union immer für eine Überraschung gut ist. War es 2008 sein Coup, damals von der CSU nicht nominiert, als SLU-Kandidat die CSU-Bewerberin Hannelore Langwieser bei der Bürgermeisterwahl auf Platz zwei zu verweisen und gleiches sechs Jahre später zu wiederholen, so hat er jetzt mit Winfried Stark einen Kandidaten für das Amt des Stadtoberhaupts präsentiert, der auf der Homepage der Freien Wähler noch als Beisitzer in deren Vorstandschaft aufgeführt ist. 

Einstimmig und mit Applaus quittierte die Führungsriege der SLU die Bereitschaft von Winfried Stark für das Bürgermeisteramt zu kandidieren und zollte ihm gleichzeitig großen Respekt für diese wichtige Entscheidung. „Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit zum Wohle unserer Heimatstadt“, so SLU-Vorsitzender Reiser. Die Aufstellungsversammlung ist für den 19. November im Gasthaus Brücklmaier in Meilenhofen vorgesehen und die Vorstandschaft schlägt den 50-jährigen einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten vor. „STARK für Mainburg“ wird die Devise der Stadt-Land-Union bei der Kommunalwahl 2020 lauten. 

„Ich fühle mich als Holledauer und war Mainburg schon immer verbunden“, betont der gebürtige Geisenfelder, der seit nunmehr zehn Jahren in Mainburg, zusammen mit seiner Frau und zwei Töchtern wohnt und sich selbst ein altes Haus renoviert hat. „Ich habe schon im Studium mein Geld auf dem Bau verdient, ich kann zupacken und weiß was Arbeit ist“, so Stark. Er sehe sich nicht nur als Theoretiker, sondern gehe Dinge an, organisiere und begeistere. Winfried Stark unterrichtet an der Beruflichen Oberschule in Freising Mathematik und Physik. An der BOS ist er auch Fachbetreuer für Mathematik, erstellt die Homepage und war fünf Jahre nebenbei Mitglied in Arbeitskreisen am Institut für Schulqualität und Bildungsforschung in München. 

Am Mainburger Gabelsberger Gymnasium ist er Vorsitzender des Elternbeirats. „Junge Leute und ihre Entwicklung liegen mir am Herzen“. Gleiches gelte auch für das Wohl der Stadt Mainburg, die er noch lebenswerter und zukunftsfähiger machen möchte. Seinen Teil dazu trägt er bereits seit einigen Jahren als Stadtführer und Vorstand von Mai-Tour bei. Dinge energiegeladen angehen, über den Tellerrand hinaus blicken, mit Menschen gern reden und arbeiten, so beschreibt der designierte SLU-Bürgermeisterkandidat seine Stärken. „Es ist schön in Mainburg zu leben“ findet Winfried Stark und das solle für alle gelten.

Quelle: freising-online

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