BFV-Pokalrunde

Aus der Traum: Der Husarenritt vom FC Walkertshofen hat ein Ende gefunden

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Kann losgehen: Die Kontrahenten bei der Platzwahl.

Aus der Fußball-Traum: Mit einer knappen 1:2-Niederlage gegen Landesliga-Dritten hat sich der FC Walkertshofenvon seinem Husarenritt durch die Pokalrunde verabschiedet.

Der Tabellenzweite der Kreisliga Donau/Laaber hielt sich gegen das Spitzenteam der Landesliga Mitte, dem SC Ettmannsdorf, wacker. Die Brandl-Elf leistete gegen den favorisierten Gast erheblichen Widerstand, schied aber nach spannenden 90 Minuten mit einer knappen 1:2-Niederlage in der ersten BFV-Hauptrunde aus.

Nach dem Schlusspfiff durch den Regionalliga-Schiedsrichter Thomas Berg (TSV Landshut-Auloh) verabschiedeten die 180 Zuschauer bei nasskalten Wetter nach einem beherzten Kampf die Heimelf mit tosendem Applaus. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernahm nach 20 Minuten der zwei Klassen höhere Gast immer mehr das Kommando.

Aus der Fußball-Traum: Mit einer knappen 1:2-Nierderlage gegen Landesliga-Dritten hat sich der FC Walkertshofen von seinem Husarenritt durch die Pokalrunde verabschiedet.

In der 22. Minute rettete Leander Küfner mit einem Kopfball noch vor der Linie. Eine weitere Großchance von Gäste-Akteur Jeremy Schmidt klärte FCW-Keeper Marcel Haase mit einer gekonnten Fußabwehr. Kurz darauf musste auch der SCE-Torwart Michael Lingauer eingreifen als er einen Schuss von Alexander Langwieser abwehrte. In der 36. Minute fiel dann die überraschende Führung für den Underdog. Felix Maier spielte den Pass auf Florian Hermann. Dieser zieht aus zwölf Metern ab und es stand 1:0. Nur drei Minuten brauchten die Gäste zum verdienten Ausgleich. Jeremy Schmidt zog aus 22 Meter ab.

Der beherzte Schuss schlug flach neben dem Pfosten zum 1:1 ein. In der 44. Minute hatte der FCW Glück, dass ein weiterer Weitschuss, diesmal von Lukas Rothut, am Lattenkreuz abprallte. Kurz nach dem Seitenwechsel, in der 48. Spielminute, fiel dann die Entscheidung für die Gäste. Erneut war es Jeremy Schmidt, der einen Freistoß aus 20 Meter unhaltbar für Torwart Marcel Haase verwandelte.

Das Trainerteam Brandl/Maier riskierte dann alles, wechselte in der 61. Minute mit Jonas Krassler (für Christopher Börner) und in der 80. Minute Florian Kellerer (für Leander Küfner) zwei Offensivkräfte ein. Doch Chancen durch Christian Brandl (60.Minute), Alexander Langwieser (80. Minute) und Florian Kellerer (90. Minute) wurden vergeben, so dass sich am Spielstand nichts mehr änderte.

Quelle: freising-online

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