"Stark für Mainburg"

Einigkeit beim Wahlkampfauftakt der Stand-Land-Union

Traditionell startet die Stadt-Land-Union ihren Wahlkampf in Steinbach. Immerhin lagen hier die Ursprünge der SLU. Die Stimmung im Hopfenhaus war bestens und das Interesse groß am neuen Bürgermeisterkandidaten Winfried Stark. Knapp 70 Besucher hörten ihren alten und möglichen neuen Volksvertretern in den Kommunalparlamenten gespannt zu.

Stadträtin Marianne Huber eröffnete den Abend und Attenhofens Bürgermeister Franz Stiglmeier präsentierte die Kreistagskandidaten für den südlichen Landkreis. Danach stellte sich Winfried Stark als Bürgermeisterkandidat vor. Der 50-jährige Mathematiklehrer zeigte sich gut gelaunt und vor allem gut vorbereitet. Sein Wahlprogramm ist rund, umfassend und realistisch. Ein „Programm für die Bürger“, hat Winfried Stark zusammengestellt, die erfolgreiche Politik von Josef Reiser möchte er fortsetzen, ergänzt mit eigenen Schwerpunkten. Der kommunalpolitische „Newcomer“ überraschte mit äußerst detaillierten, fundierten und machbaren Vorstellungen von einer erfolgreichen Kommunalpolitik für Mainburg. „Ich habe das ganze auf sieben miteinander verbundenen Säulen aufgebaut – vom Heimatgedanken bis Smart City – und diese mit Inhalten gefüllt“, so Winfried Stark.

Digitalisierung liegt ihm ebenso am Herzen wie Kultur und Tourismus. Von beidem hat er Ahnung, als Stadtführer kennt er die Grundlagen für Gäste und Einheimische und der Wahl-Mainburger sieht hier viel Potential. Selbstverständlich steht der Themenkonplex Umwelt auch für Winfried Stark an zentraler Stelle, mit CO-2-Reduzierung, Ausbau der E-Ladestationen oder neuen Energieprojekten. Wichtig sind ihm natürlich Schule und Bildung, ausreichende Betreuung, aber auch bezahlbarer Wohnraum. Stark ist ganz offenbar Realist, bodenständig, ohne an Visionen und Projekten zu sparen.

Der Kandidat möchte vor allem mit Leistung überzeugen. „Mit mir als Bürgermeister kann sich Mainburg neu sortieren und ausrichten“, betonte der SLU-Kandidat. Und er will die Bürger und ihre Bedürfnisse mitnehmen. „Ich will Zukunftsvision für unsere Stadt keineswegs im Alleingang erarbeiten. Es soll Arbeitsgruppen geben, in denen alle Bürger unabhängig von ihrer politischen Einstellung die Möglichkeit haben, sich zu engagieren und ihre Ideen einzubringen.“

Fraktionssprecher Eduard Brücklmaier sprach sich nach seinem Rückblick auf die Stadtratsarbeit klar für Stark aus, ebenso die Stadtratskandidaten, deren Liste auf der Versammlung vorgestellt wurde. Der große Applaus am Ende des Wahlkampfauftakts der SLU gab Winfried Stark recht. Er hat den Nerv der Anwesenden getroffen und die richtige Mischung für ein zukunftsfähiges Mainburg zusammengestellt.

Quelle: freising-online

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