Corona

Bayerisches Sozialministerium stellt Stufenplan für Kitas auf

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Bei stabilem Infektionsgeschehen sei kein präventiver Ausschluss aus der Kita erforderlich

Seit Freitag gibt es im Landkreis Ebersberg 27 neue Corona-Fälle, allein am Montag waren es 15 Fälle. Nun muss sich das Gesundheitsamt auf die neue Situation einstellen und Kontaktpersonen eruieren. Hoffnung keimte nach der Meldung zum drei Stufenplan des bayerischen Sozialministeriums auf, dass zum 1. September nach dem eingeschränkten Kita-Betrieb doch eine gewisse Normalität in die Kitas einziehen könnte. 

Landkreis – Seit Freitag gibt es im Landkreis Ebersberg 27 neue Corona-Fälle, allein am Montag waren es 15 Fälle. Diese wurden dem Gesundheitsamt aus anderen Testzentren übermittelt und betreffen hauptsächlich Reiserückkehrer aus Südost-Europa. Alle Betroffenen haben sich freiwillig testen lassen. Nun muss sich das Gesundheitsamt auf die neue Situation einstellen und Kontaktpersonen eruieren. Hoffnung keimte nach der Meldung zum drei Stufenplan des bayerischen Sozialministeriums auf, dass zum 1. September nach dem eingeschränkten Kita-Betrieb doch eine gewisse Normalität in die Kitas einziehen könnte. 

Bei stabilem Infektionsgeschehen sei aus epidemiologischer Sicht kein präventiver Ausschluss aus der Kindertagesbetreuungseinrichtung erforderlich, so das bayerische Sozialministerium. Dennoch gilt es penibel die bekannten Schutzmaßnahmen und das Hygiene-Konzept beizubehalten. Zur Erleichterung erwerbstätiger Eltern und zur Verbesserung der sozialen Kontakte hätten Kinder mit so genannten „leichten Krankheitssymptomen“ in den Phasen Grün und Gelb die Kita besuchen können. „Phase Grün“ erlaubt den Regelbetrieb; die „Phase Gelb“ erfordert den eingeschränkten Betrieb; die „Phase Rot“ erlaubt nur den Notbetrieb. Dass kranke Kinder zuhause bleiben müssen, war und wird die Regel bleiben. Welche Phase vorliegt, entscheidet jeweils das Gesundheitsamt - ar

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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