Einweihung Realschule Poing

„Ein Musterbeispiel für ganz Bayern!“

Einweihung der Realschule Poing mit (v.l.) Schulleiter Matthias Wabner, Kultusminister Ludwig Spänle, Landrat Gottlieb Fauth, Bürgermeister Albert Hingerl und Pfarrer Michael Holzner.

Realschule Poing offiziell eröffnet

Poing – Die neue Realschule Poing ist längst im zweiten Unterrichtsjahr und seit Schulbeginn endlich auch in den neuen Räumen. Nun fand auch die „offizielle Eröffnung“ mit Geistlichkeit und der hohen Politik statt. Kultusminister Ludwig Spänle ließ es sich nicht nehmen, beim Festakt dabei zu sein. Er nannte die neue Schule ein „Musterbeispiel für ganz Bayern“. 

Es sei „Ein Tag der Freude und die Bildungslandschaft“ schwärmte der Minister. Dabei habe man in Poing lange darum ringen müssen, den Zuschlag für den Standort einer Realschule überhaupt zu bekommen. Jetzt sei das Poinger Schulzentrum endlich komplett: Die Mittelschule mit der ehemaligen Haupt- und Volksschule, das Sonderpädagogische Förderzentrum „Seerosenschule“ und jetzt eine Realschule.

Die Kooperation mit der Mittelschule sei auch eine Bedingung dafür gewesen, dass die Realschule vom Ministerium überhaupt genehmigt worden ist. Doch da gibt es unter den beiden Schulleitern Simone Fleischmann (Mittelschule) und Matthias Wabner (Realschule) keine Probleme. „Das ist eine Bereicherung für beide Seiten“, heißt es übereinstimmend. Die habe auch schon stattgefunden, als die Realschule noch zweizügig war und die Schüler in Containern unterrichtet werden mussten.

Nach nur einjähriger Bauzeit haben jetzt rund 350 Schülerinnen und Schüler samt ihrem Lehrkörper mit Matthias Wabner als Leiter an der Spitze eine neue, supermoderne Heimat gefunden. Entsprechendes Lob gab es von allen Seiten. Von Poings Bürgermeister Albert Hingerl, Landrat Gottlieb Fauth und nicht zuletzt vom zuständigen Staatsminister Ludwig Spänle. Die insgesamt 31 Millionen Euro Gesamtkosten seien hier bestens aufgehoben, war man sich einig. wal

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