Gut gemacht!

Viel Lob für Poinger Ferienprogramm

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Rund 40 „Veranstalter“ vom Ferienprogramm Poing folgten der Einladung der Gemeinde zum Dankesessen.

Knapp 30 Vereine und Mitveranstalter beteiligten sich beim Poinger Ferienprogramm 2018 – ein Rekord. Zum Dank wurden die Helfer von der Gemeinde zum Dankesessen eingeladen.

Poing - Die Liste der Mitwirkenden beim Poinger Ferienprogramm ist lang und sie dürfte 2019 noch länger werden. „Wir konnten wieder ein paar weitere Anbieter an Land ziehen, die sich im Vorjahr am Ferienprogramm für Schulkinder beteiligt haben“, sagte Arzu Fil-Deliorman vom Jugendreferat der Gemeinde Poing in der Gaststätte „Poinger Einkehr“. Dorthin hatte die Gemeinde alle Mitwirkenden zum Dankesessen auch diesmal wieder eingeladen. Besonders erfreulich sei, dass nicht nur Vereine und private Anbieter aus Poing dabei sind. 

„Es gibt Anbieter aus Pliening, Kirchheim oder Markt Schwaben“, berichtete die Sozialpädagogin. „Heuer könnten noch weitere hinzukommen!“ Es gehe nämlich um insgesamt sechs Wochen Ferien, die Familien bei der Betreuung oft zu einer enormen Herausforderung werden können, wenn Kindern nichts angeboten werden kann. Veranstalter ist zwar das Jugendreferat der Gemeinde, dort laufen auch die Fäden der Organisation zusammen. Durchgeführt werden die unzähligen Aktivitäten mit Kindern allerdings von Vereinen, sowie Privatleuten und Institutionen. 

753 Kinder waren letztes Jahr dabei 

Entsprechend groß fiel das Lob von Bürgermeister Albert Hingerl aus, der auch Zahlen nannte. „Vergangenes Jahr haben 753 Kinder teilgenommen, von denen 91 Prozent aus der Gemeinde Poing kommen“, rechnete er vor. Von insgesamt 80 verschiedenen Angeboten mussten 18 allerdings aus diversen Gründen abgesagt werden. Das Jugendreferat hat bereits mit den Planungen für die Sommerferien 2019 begonnen am Donnerstag 6.Juni, wird das Programm unter www.ferien-poing.de online gestellt. Neu ist, dass es auch für die Faschings- und Osterferien verschiedene Angebote für Kinder gibt, betonte Arzu Fil-Deliorman. Sie zog von den Sommerferien 2018 ein überaus positives Fazit und lobte alle Beteiligten. In einer Präsentation waren verschiedenste Aktivitäten zu sehen. Schon vor dem gemeinsamen Essen auf Einladung der Gemeinde luden die Sachbearbeiterinnen alle Anwesenden zu einem kurzen Quiz ein. Dabei galt es bestimmte Orte in Poing zu erkennen, aber auch die Konzentrationsfähigkeit zu testen. „Erwachsene ticken anders als Kinder“, erklärte Arzu Fil-Deliorman, „sie sind agiler und nehmen bestimmte Dinge ganz anders wahr als Erwachsene!“ Das gilt es auch beim Ferienprogramm zu berücksichtigen. (wal)

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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