Wäschekörbe, Schuhe und Glasflaschen

Fleißige Forstinninger sammeln Müll beim Ramadama ein

Leute mit Warnwesten
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Fleißige Helfer haben beim Ramadama Müll eingesammelt

Wäschekörbe, Schuhe und Glasflaschen: fleißige Forstinninger haben beim Ramadama Müll eingesammelt

Kurz entschlossen hat die Ortsgruppe des Bund Naturschutzes in Forstinning aufgerufen, beim angekündigten Ramadama der Staatsforsten teilzunehmen. Forstbetriebsleiter Dr. Heinz Utschig zeigte sich hocherfreut. Direkt wurde mit Anton Würfel, Förster des Anzinger Forsts, ein Teilstützpunkt in Schwaberwegen aufgemacht.

Über 20 Teilnehmer, darunter auch Mitglieder der Bürgerinitiative BI-2080 wurden mit Müllsäcken bestückt und grüppchenweise nach Haushalt wurde der Waldrand von Salzburg bis Niederried von Müll befreit sowie an der 2080 bis Mitte in den Forst. Hier wurde der meiste Unrat an den Straßenrändern gefunden. Mancher Fund war schon sehr kurios, so berichtet Eva Wirth, Vorsitzende der Ortsgruppe Forstinning „von einem neuen Paar Männerschuhe, Kühltaschen und Wäschekörbe bis zu einem Führerschein wäre fast alles gefunden worden, was man halt so „zufällig im Wind oder während der Autofahrt“ verliert.

Schockiert war ein Teilnehmer über die zahlreichen Glasflaschen die eingesammelt wurden. Jedem der eine Glasflasche im Wald zurück lässt, sollte sich neben dem Müllproblem auch der Waldbrandgefahr bewusst sein. Anton Würfel musste zweimal mit seinem großen PKW-Anhänger fahren, um all die Säcke mit dem gesammelten Müll wegzubringen. Im Anschluss gab es für die Helfer von den Staatsforsten eine kleine Stärkung an der Sauschütt. - BN/Eva Maria Wirth

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