Reger Besucherandrang

Erfolgreich - der Markt Schwabener Frühlingsmarkt

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Mitarbeiter des Bauhofs informierten interessierte Bürger über Blühflächen und Gemeinde-Aktionen zum Erhalt der Artenvielfalt. 
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Zum ersten Mal mit einem eigenen Stand dabei: Die Marktgemeinde.
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Trotz niedriger Temperaturen: Zufriedene Besucher und Händler am Frühlingsmarkt.
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Olga Singer leitet die Schulimkerei in der Grafen-von-Sempt Mittelschule und war mit Schüler und einer Infozarge dabei. Das Ziel: Über das Leben und Arbeiten der Bienen informieren. 
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Mit dabei: Die Schüler der Grafen-von-Sempt Mittelschule, die bei der Schulimkerei dabei sind.

Trotz kühlen Wetters zog es am Wochenende reichlich Besucher zum Frühlingsmarkt in der Schwabener Ortsmitte. 

Markt Schwaben - "Es hat ein wenig gedauert - aber die Geduld hat sich ausgezahlt", freute sich Bürgermeister Georg Hohmann, der auch zu einem Bummel über den Frühlingsmarkt vorbeigekommen war. Es braucht eben Zeit, bis sich Konzepte etablieren und die Bürger etwas annehmen, so seine Einschätzung. 

Mit dem Frühlingsmarkt ist Markt Schwaben ein weiteres Jahr in die Vierjahreszeiten-Märkte, die von der Gemeinde und Marktleiter Uwe Ritschel organisiert werden, gestartet. Mit 80 Ausstellern und der inzwischen etablierten größeren Ausdehnung bis zur Webergasse hat sich auch dieser Markt wieder als Besuchermagnet erwiesen. Grund dafür mag auch die gelungene Mischung sein. Neben den typischen Marktständen mit Korbwaren, Keramik oder Schmuck, präsentierten sich auch einheimische Unternehmen mit ihrem Angebot. Ebenso waren zum ersten Mal die Gemeinde oder auch der Aktivkreis Umwelt mit einem Stand vor Ort und informierten interessierte Bürger zum Thema Artenvielfalt, Blühflächen oder Insektenhotels. Und dieses Angebot wurde nicht nur wohlwollend zur Kenntnis genommen. Viele kamen und blieben für Gespräche längere Zeit stehen. Schließlich ist es auch so ein spezielles örtliches Angebot, dass einen Markt letztlich nicht beliebig macht, sondern auf den Heimatort zugeschnitten. Auch die Geschäfte, die ab 13 Uhr ihre Türen öffneten zeigten sich zufrieden. "Wir haben den Laden voll", freute sich Alois Rupprich, der der kühlen Witterung angeglichen spontan Glühwein ausschenkte. Und man muss zugeben: Das Wetter hätte noch schlechter sein können. "Immerhin ist es größtenteils trocken geblieben!"  (gre)

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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