Deutsche Glasfaser zieht sich zurück

Zu wenig Interesse in Forstinning: 40 Prozent-Quote für Glasfaserausbau nicht erreicht

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Die Einwohner in Forstinning haben entschieden: Sie wollen keinen Glasfaser-Ausbau durch die Deutsche Glasfaser. Das Unternehmen zieht sich zurück

Forstinning - Am 28. Januar endete die Nachfragebündelung in Forstinning. Trotz Verlängerung der Vermarktungsphase wurden die benötigten 40 Prozent-Vertragsabschlüsse für den kostenlosen Glasfaserausbau leider nicht erreicht. „Das bedauern wir sehr“, sagt Veronika Kriese, Projektleiterin von Deutsche Glasfaser.

„Wir haben viel Zeit, Geld und Energie in das Projekt investiert. Aber letzten Endes entscheidet jeder Anwohner für sich. Wir bedauern diesen Umstand sehr, zumal wir in der Gemeinde engagierte Bürgerinnen und Bürger zurücklassen, die während der Nachfragebündelung an unserer Seite mitgearbeitet haben“, so Kriese weiter. Die vertrieblichen Tätigkeiten von Deutsche Glasfaser wurden bereits eingestellt. Der Servicepunkt in Forstinning wurde geschlossen.

Damit zieht sich Deutsche Glasfaser als Investor zurück. Das Projekt nochmals neu aufzurollen ist derzeit nicht vorgesehen.

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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