Günstige Mietwohnungen in Poing

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Die neuen Wohnungen an der Bergfeldstraße sollen im Februar 2020 fertig sein.

Bis 31. Juli, können sich Interessierte bewerben

Poing – Wer in Poing gerne wohnen möchte, sollte sich beeilen: Bis zum 31. Juli, läuft die Antrags- und Bewerbungsphase für 33 Mietwohnungen an der Bergfeldstraße 13 + 15, die von der Südhausbau GmbH errichtet werden. Laut Mitteilung der Verwaltung müssen die entsprechenden Unterlagen bei der Gemeinde Poing, dem Landratsamt und der Südhausbau vorliegen.

Dieses soziale Wohnprojekt gehört zur „Einkommen orientierten Förderung“ (EoF) und wird gemeinsam von Freistaat Bayern, Landkreis Ebersberg und der Gemeinde Poing unterstützt. Die beiden letztgenannten unterstützen das Projekt jeweils mit 165.000 Euro. Damit soll älteren oder behinderten Menschen, Alleinerziehenden und auch Familien mit geringem oder mittlerem Einkommen ermöglicht werden, in Poing zu wohnen.

Weiter teilt das Rathaus mit, „dass Bewerbungen aus Poing und aus dem übrigen Landkreis Ebersberg beziehungsweise solche, von Bewerberinnen und Bewerbern, die einen engen Bezug zur Gemeinde Poing haben, bei der Wohnungsvergabe bevorzugt berücksichtigt werden.“

Die Größe der einzelnen Wohneinheiten liegt zwischen 40 Quadratmeter und 92 Quadratmeter. Dabei handelt es sich um Ein-, Zwei-, Drei- und Vier-Zimmerwohnungen, die alle barrierefrei errichtet sind. Jede Wohnung verfügt über ein separates Kellerabteil. Unter der Wohnanlage befindet sich eine Tiefgarage mit 27 Stellplätzen.

Voraussichtlich im Februar 2021 werden die ersten Wohnungen bezugsfertig sein. Die Belegung der Wohnungen wurden von der Regierung von Oberbayern die Haushaltsgröße und die Einkommensstufe für jede Wohnung festgelegt. Für jede Wohnung gibt es Vorgaben für die Haushaltsgröße sowie für die Einkommensverhältnisse der künftigen Mieter, wobei zirka die Hälfte der Wohneinheiten für mittlere bis höhere Einkommensgruppen vorgesehen ist.

Es wird eine monatliche Zusatzförderung gewährt, welche sich nach den Einkommensverhältnissen der Mieter richtet und bei Einkommensänderungen angepasst wird. Nach Abzug der Zusatzförderung liegen die Nettokaltmieten zwischen sechs und acht Euro pro Quadratmeter.

„Zuständig für die Ermittlung der insgesamt drei Einkommensstufen, die Erteilung der Wohnberechtigungsbescheide und die Bewilligungsbescheide für die Zusatzförderung ist die Abteilung Wohnungsbauförderung im Landratsamt Ebersberg“, schreibt die Verwaltung, „zuständig für die Ermittlung der insgesamt drei Einkommensstufen, die Erteilung der Wohnberechtigungsbescheide und die Bewilligungsbescheide für die Zusatzförderung ist die Abteilung Wohnungsbauförderung im Landratsamt Ebersberg. 

Wer an den Wohnungen interessiert ist und sich bewerben möchte, muss drei Regularien einhalten: Die Unterlagen gehen sowohl an den künftigen Vermieter (Südhausbau), an das Landratsamt Ebersberg, Abteilung Wohnungsbauförderung sowie mit einem ausgefüllten Formblatt an die Gemeinde Poing. Auf Grund der derzeitigen Kontaktbeschränkungen, bedingt durch die Corona-Pandemie, können die Interessenten nicht umfassend und ausführlich persönlich beraten werden, zum Beispiel Einsicht in die Baupläne oder Aushändigen der Bewerbungs- und Antragsformulare. Für Fragen stehen das Landratsamt Ebersberg, der Vermieter Südhausbau und Mitarbeiter der Gemeinde unter Tel. (0 81 21) 9 79 41 60 oder (0 81 21) 9 79 41 62 oder per Email an ­soziales@poing.de zur Verfügung - fu

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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