Verkehr & Sicherheit

Keine Taktänderung an der Ampel in Poing

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Fußgänger müssen die Ampel manuell schalten.

Die Fußgängerampel muss weiterhin manuell betätigt werden

Poing – Die Schulwegbegehungen der Seerosenschule, der Dominik-Brunner-Realschule sowie der Anni-Pickert-Grund- und Mittelschule hat stattgefunden. 

Danach teilten die Vertreter der letztgenannten Schule den Teilnehmern mit, dass es umständlich sei, jedes Mal die Ampel der Kreuzung Gruber Straße/Plieninger Straße drücken zu müssen, damit die Ampel grün wird. 

Es gab die Frage, warum das Fußgänger- und Fahrrad-Signal nicht wie das der Autos von selbst grün wird. Dazu die Stellungnahme des Landratsamts Ebersberg: Dies sei möglich – das Problem wären jedoch die Schutzzeiten beim Queren der Straße. 

Diese Grünphase beträgt bei einer normalen Straße zwischen sechs und acht Sekunden, bei der Kreuzung Gruber Straße/Plieninger Straße sogar zehn Sekunden. Der Grund: die dreispurige Fahrbahn. Durch die regelmäßige hohe Verkehrsbelastung im Kreuzungsbereich würde die automatische Grünschaltung, mit den damit verbundenen Schutzzeiten, den Verkehrsfluss negativ beeinflussen. 

Die Folge: Staubildung an den betreffenden Ampeln. In dem Schreiben der Ebersberger Behörde wurde zudem hingewiesen, dass die Kreuzungsbereiche Hauptstraße/Anzinger Straße und Gruber Straße/Plieninger Straße nach Umbauende der Anzinger Straße/Hauptstraße optimiert und die Verkehrsströme mit der Umwandlung der Straße „Am Hanselbrunn“ in eine Kreisstraße verbessert werden. fu

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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