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Eine Poingerin an der ÖDP-Spitze

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Die neue ÖDP-Bundesvorsitzende Charlotte Schmid mit Manuela Ripa (Europa-Abgeordnete) und ÖDP-Kreisvorsitzender Wolfgang Reiter (v.l.).
Die neue ÖDP-Bundesvorsitzende Charlotte Schmid mit Manuela Ripa (Europa-Abgeordnete) und ÖDP-Kreisvorsitzender Wolfgang Reiter (v.l.). © ÖDP Erding

Charlotte Schmid ist neue Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei

Poing – Angefangen hat es mit den Bienen. 2019 kam die Poingerin Charlotte Schmid zur ÖDP während des bayerischen Volksbegehrens „Rettet die Bienen“. Dann ging es gleich los mit der Karriere: Ein Jahr später wurde sie stellvertretende ÖDP-Kreisvorsitzende in Ebersberg und erstmals auch in den ÖDP-Bundesvorstand gewählt. Bei der vergangenen Bundestagswahl kandidierte Schmid als ÖDP-Bundestagsdirektkandidatin im Wahlkreis Erding/Ebersberg. Und seit dem 2. Oktober 2022 ist sie ganz oben: Beim Bundesparteitag in Würzburg wurde sie zur neuen Bundesvorsitzenden der ÖDP gewählt - bisher war sie stellvertretende Bundesvorsitzende gewesen.

Charlotte Schmid ist gebürtige Engländerin und lebt seit 18 Jahren in Deutschland. Sie ist Mutter von zwei Kindern, Sprachwissenschaftlerin und hat an der University of Oxford Latein und Alt-Griechisch studiert (Sprache, Literatur, Philosophie, Geschichte). Aktuell arbeitet sie als selbstständige Patent-Übersetzerin. fu

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