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Poing im Mal-Fieber

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Kleckse, Herzchen, Adressen oder Graffiti: den Poingern sind keine Grenzen gesetzt

Kleckse, Herzchen, Adressen oder Graffiti: den Poingern sind keine Grenzen gesetzt

Poing - Beim Aufstellen stand das Riesen-Ei aus Fiberglas noch in reinstem Weiß auf dem Poinger Marktplatz, als Bürgermeister Thomas Stark, Geschäftsleiterin Muriel Brodbeck und Birgitta Nagel vom Kulturamt mit ersten Pinselstrichen die offizielle „Osteraktion“ starteten. Alle drei hofften, dass hoffentlich viele Poinger BürgerInnen zum Bemalen kommen werden. Sie wurden nicht enttäuscht – zwei Wochen später ist kaum noch ein weißer Fleck (vor allem in der unteren Hälfte) zu sehen. Kleckse, Herzchen, Adressen oder Graffiti – der Kreativität der Bürger sind keine Grenzen gesetzt. Und es ist noch nicht einmal Ostern – wer weiß, was noch mit dem Pinsel gezaubert wird. Eigentlich müsste noch ein zweites Ei aufgestellt werden - das wäre sicherlich auch schon voll. Vielleicht ein Tipp für das nächste Ostern. -fu

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