Fließender Übergang 

Ein wahrer Glücksfall für Vdk Poing

+
Der wiedergewählte VdK-Vorsitzende Peter Stöckl mit seiner Stellvertreterin Eleonore Gigl

Peter Stöckl übernimmt für weitere zwei Jahre den Vorsitz des Vereins

Poing – Es ist noch einmal gut gegangen, der Vdk Poing hat wieder eine gesicherte Zukunft. Zumindest vorerst für die nächsten beiden Vereinsjahre. Einstimmig wählten rund 50 Mitglieder im Schützenheim von Hubertus Poing bei der Jahreshauptversammlung Peter Stöckl wieder zum Vorsitzenden.

„Nochmal für zwei Jahre würde ich es machen, wenn sich sonst niemand für diesen Posten findet“, sagte er. Seiner Stellvertreterin Eleonore Gigl fiel fast hörbar ein Stein vom Herzen. Nach dem plötzlichen Tod des damaligen Vorsitzenden Friedrich Hoggenmüller im Dezember 2014 leitete Gigl den Ortsverband gemäß der geltenden Satzung. 

„Es war schier unmöglich, jemanden für diesen Position zu finden“, erinnert sie sich noch heute, „wir standen quasi vor der Vereinsauflösung!“ 

Dann kam Peter Stöckl als möglicher Kandidat ins Gespräch. Er stellte sich in einer Versammlung 2017 zur Wahl. „Weil das für mich Neuland ist, würde ich aber zunächst nur für zwei Jahre antreten“, lautete damals seine Bedingung. Diese Zeit ist heuer abgelaufen, deshalb stand die „Neuwahl eines Vorsitzenden“ wieder auf der Tagesordnung.

Stöckl sprach in seinem Geschäftsbericht von vielen positiven Erfahrungen und davon, dass der Vdk vielen Menschen bei unterschiedlichsten Problemen helfen kann. Auch aus diesem Grund wolle er auch die nächsten beiden Jahre den Vorsitz übernehmen, wenn die Mitglieder das möchten. 

Im Rückblick auf 2018 erinnerte er an mehrere schöne Vereins­ausflüge, die gelungene Adventsfeier im Pfarrheim und die Tagesfahrt zum Adventsmarkt nach Salzburg in Österreich. 

Darüber hinaus habe es unter anderem ein Netzwerktreffen für Senioren in Poing gegeben, das Ergebnis sei die neu herausgegebene Seniorenbroschüre. Dazu kommen Beratungen bei unterschiedlichsten Fragen von Mitgliedern, sie werden bei Bedarf an die Kreisgeschäftsstelle oder Juristen weitervermittelt. 

Er wünsche sich für die nächsten beiden Jahre eine ähnlich gute Harmonie im Vorstand und mit den Mitgliedern. „Es wäre schön, wenn noch einige Frauen und Männer dazukommen würden“, meinte er, „vor allem junge Leute könnten wir gut gebrauchen!“ 

Abschließend verwies er auf die sogenannte „Notfalldose“, die man im Kühlschrank deponieren soll. Denn Helfer sind bei Notfällen darauf ausgebildet, in der Notfalldose nachzuschauen worauf sie beim Einsatz achten sollen: Medikamente, Unverträglichkeiten und Krankheiten des Patienten. Informationen dazu gibt es beim Vdk-Vorstand. wal

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

Auch interessant:

Meistgelesen

Bundesjugendlager des THW Markt Schwaben
Bundesjugendlager des THW Markt Schwaben
Hüttenbau in Forstinning beim Ferienprogramm
Hüttenbau in Forstinning beim Ferienprogramm
Finsing, Forstern und Forstinning bekommen schnelles Glasfasernetz
Finsing, Forstern und Forstinning bekommen schnelles Glasfasernetz
Markt Schwabener radeln nach Italien
Markt Schwabener radeln nach Italien

Kommentare