Auf nach Berlin

Die Grünen: Leon Eckert will in den Bundestag

Leon Eckert im Potrait
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Parteiintern konnte Leon Eckert aus Eching schon überzeugen. Jetzt soll der Einzug ins Parlament gelingen.

Leon Eckert will als grüner Direktkandidat für den Wahlkreis 214 Freising-Pfaffenhofen in den Bundestag!

Über 300 Delegierte aus ganz Bayern wählten am vergangenen Wochenende digital ihre Kandidaten für Bündnis 90/Die Grünen für den deutschen Bundestag. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Wahl per Videokonferenz aus der Messehalle in Augsburg gesendet. Die Kandidaten haben sich im Stream vorgestellt und wurden mittels elektronischer Abstimmung in einer verdeckten Abstimmung gewählt. Das Ergebnis wird jetzt noch in einer Brief- und Urnenwahl bestätigt.

Der grüne Direktkandidat für den Wahlkreis 214 Freising-Pfaffenhofen Leon Eckert aus Eching konnte mit seinem Angebot überzeugen. Mit den Themen Katastrophenschutz und Kommunalpolitik setzte er sich auf Platz 18 gegen vier weitere Kandidaten mit 183 Stimmen (53,8 Prozent) im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit durch. Mit Leon Eckert hat der Wahlkreis 214 Freising-Pfaffenhofen-Aresing-Schrobenhausen eine aussichtsreiche Chance erstmals seit Petra Kelly wieder einen Grünen aus dem Wahlkreis nach Berlin zu schicken.

Leon Eckert zeigte sich vom Votum beeindruckt: „Ich freue mich unglaublich über das Vertrauen, das mir die bayrischen Grünen entgegengebracht haben. Gerade empfinde ich große Dankbarkeit für die breite Unterstützung aus Freising, Pfaffenhofen, Schrobenhausen und aus ganz Bayern. Damit habe ich die realistische Chance für unsere Region in den deutschen Bundestag einzuziehen. Wir senden damit auch ein deutliches Signal gegen die dritte Start- und Landebahn auf Bundesebene. Jetzt gilt es! Die nächsten fünf Monate werde ich dafür nützen, um mit den Menschen im ganzen Wahlkreis ins Gespräch zu kommen und für unsere Grünen Ideen zu werben.“

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