Doktorandentag an der TUM

Tipps zur Titeljagd

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Es ist ein langer und beschwerlicher Weg, bis man so einen Doktorhut fliegen lassen kann.

Dass man eine Menge Fehler machen kann auf dem beschwerlichen Weg zum Doktortitel, das ist bekannt. Spätestens seit dem Rücktritt von prominenten Politikern wie Ex-Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (CSU). Das Abschreiben, sprich mangelhafte Quellenangaben, ist sicher nicht die einzige Falle, die es zu beachten gibt. Andererseits braucht es eine akademisch gebildete Elite in Deutschland, um am Puls der Zeit und international konkurrenzfähig zu bleiben. 

Grund genug also für den Verein Deutscher Ingenieure und die TUM erfolgreiche Wege zum begehrten Doktortitel aufzuzeigen. Am 13. September findet hierzu auf dem Forschungscampus Garching ein sogenannter „Doktorandentag“ statt. In Seminaren und Workshops werden den an einer Doktorarbeit interessierten Studierenden die vielfältigen Promotionswege aufgezeigt und Förderprogramme vorgestellt. Tipps auf der Suche nach dem richtigen Betreuer inbegriffen. 

Es geht den Veranstaltern erklärtermaßen darum, Entscheidungshilfen für die Promotion zu geben und Karrierechancen in Wissenschaft und Industrie aufzuzeigen. Auch kulturelle Vielfalt und die Bildung von Menschen mit Migrationshintergrund spielen eine Rolle. Eine nicht zu vernachlässigende Ressource, wie der VDI findet. Demnach sind bereits etwa fünfzehn Prozent aller Ingenieure zugewandert.

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