Beachtliches Investment

BEOS modelt alte Alugießerei um

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So oder so ähnlich könnte es einmal aussehen, auf dem Areal einer ehemaligen Aluminium-Gießererei in Garching-Hochbrück. 

Der Projektentwickler „BEOS“ hat im Gewerbegebiet Garching-Hochbrück zugeschlagen. Wie die Firmenleitung mitteilte, hat man das Areal einer ehemaligen Aluminium-Gießerei erworben. Auf 2,5 Hektar sollen dort 22 000 Quadratmeter zur Weitervermietung entstehen. Den Planern schweben unterschiedliche Nutzungkonzepte vor, wie es heißt.

Was in Neufahrn auf dem ehemaligen Avon -Gelände, jetzt „NOVA“, so gut geklappt hat, das könnte auch in Garching gut gehen, dachten sich die Projektentwickler der BEOS AG. Das Berliner Investment-Unternehmen hat einer Pressemitteilung zufolge im Gewerbegebiet Garching-Hochbrück ein Grundstück mit 2,1 Hektar erworben. Geplant ist, den Großteil der Gebäude abzureißen und den Standort ganz neu aufzubauen. An Ort und Stelle einer alten Aluminum-Gießerer sollen so 22 000 Quadratmeter Mietfläche entstehen. „Wir planen im stark nachgefragten Münchner Norden eine moderne, mehrgeschossige Unternehmensimmobilie, die auf die Nutzung durch mehrere Unternehmen ausgerichtet ist, Entsprechend flexibel und divers wollen wir die Flächen gestalten,“ sagt Annemone Gull, Produktionsmanagerin bei BEOS in München. Konkret soll Platz für Forschung und Entwicklung, Produktion, Büro und Lagerung entstehen.

Für die Stadt, respektive für die Arbeitsplätze und die Gewerbesteuer im Ort kann das nur gut sein. In Neufahrn ist man jedenfalls hoch zufrieden mit dem Engagement von BEOS. Das hat der dortige Grünen-Bürgermeister Franz Heilmeier bereits mehrfach betont. Auch Garchings Rathauschef Dietmar Gruchmann zeigt sich durchaus angetan von dem Immobilienerwerb durch die bundesweit engagierte BEOS AG. Wie er am Rande einer Jubiläumsfeier der Ismaninger SPD verriet, ist er „gespannt, was die planen“. Wörtlich sagte Gruchmann: „Das ist auf jeden Fall eine Verbesserung aus meiner Sicht. Das ist ja das, was wir uns wünschen, dass das produzierende Gewerbe letztlich freiwillig Flächen frei macht für eine weitere wirtschaftliche Entwicklung.“

Quelle: freising-online

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