Aerosole, Krankheitserreger, Feinstaub und Pollen reduzieren

Hoher Gesundheitsschutz für die Bevölkerung: SPD setzt sich für Luftreiniger ein

SPD  Mitglieder mit Masken setzen sich für Luftreiniger ein
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Die SPD Oberschleißheim sieht in Filteranlagen eine Möglichkeit, die Gefahr von Infektionen zu mindern und die Fortsetzung des Präsenzunterrichts zu gewähren.

Bei der Sitzung des Gemeinderats, wurde bereits ein Antrag der SPD-Fraktion beraten, mit dem der Einsatz von mobilen Filteranlagen in Klassenräumen, Kindertageseinrichtungen und anderen Gruppenräumen ermöglicht werden soll. Die Entscheidung, welche Maßnahmen die Gemeinde ergreift, wurde auf die November-Sitzung des Gemeinderats vertagt. Um sich noch genauere Informationen zum Thema einzuholen, hat eine kleine Abordnung der SPD Oberschleißheim, bestehend aus dem zweiten Bürgermeister Harald Müller, Fraktionssprecher Florian Spirkl, Ortsvereinsvorsitzenden Maximilian Weiß und der Landesvorsitzenden Natascha Kohnen, die Firma buschek lufttechnik in Unterschleißheim besucht, die geeignete Luftfilter entwickelt, produziert und vertreibt.

Die Geräte sind in der Lage, in Räumen die Menge feinster Partikel wie Aerosole, Krankheitserreger, Feinstaub und Pollen deutlich zu reduzieren. Dies kann den Gesundheitsschutz der Kinder und Jugendlichen in Kitas und Schulen erhöhen, und zwar auch über ein Ende der Pandemie hinaus. Zugleich können die Geräte eine Reduktion der Heizkosten bewirken, wenn nicht durchgehend während der kalten Jahreszeit gelüftet werden muss. Geschäftsführer Thomas Buschek vertritt die Ansicht: „Der buschek Luftreiniger ist ein wichtiges und aktuell noch fehlendes Hilfsmittel, die Viruslast in Innenräumen zu senken. Wir hoffen sehr, dass sich die Politik für den Gesundheitsschutz unserer Kinder ausspricht.“

„Mit einem Dringlichkeitsantrag haben wir schon im September die komplette Übernahme der Kosten durch den Freistaat für den Kauf von Luftfilteranlagen gefordert.“

Natascha Kohnen

Es wurde deutlich, dass das Geräusch des Luftreinigers (Lautstärke wird mit 41dB angegeben) keine Beeinträchtigung für die Unterrichtssituation darstellt. Natascha Kohnen meint: „Die Betriebsbesichtigung zeigt einmal mehr, dass wir mit unseren Forderungen im Landtag auf dem richtigen Weg sind. Mit einem Dringlichkeitsantrag haben wir schon im September die komplette Übernahme der Kosten durch den Freistaat für den Kauf von Luftfilteranlagen gefordert.“ Die SPD wird sich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die Gemeinde zeitnah die nötige Investition tätigt, um insbesondere den jungen Mitbürger in Oberschleißheim einen hohen Gesundheitsschutz zu ermöglichen.

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