Interaktiver Unterricht

Mit der Reality-Brille durch Rom

Schulleiter Frank Kuroschinski (l.) mit Schülern der Edith-Stein-Realschule beim interaktiven Unterricht. 

Auch an der Edith-Stein-Realschule des Sehbehinderten- und Blindenzentrums Südbayern (SBZ) schreitet die Digitalisierung voran. Im Rahmen eines Unterrichtsprojektes erhielten die Schüler der 9. Klasse durch den IT-Spezialisten Ingo Schreiber einen Einblick in die Welt der HoloLens-Brille.

Diese „Mixed Reality Brille“ funktioniert wie ein Computer und erlaubt es dem Betrachter interaktive 3D-Pojektionen wahrzunehmen. Dabei bestimmt der Benutzer selbst durch Gesten und Kopfbewegungen die Darstellung und die Wege, die ihm die Brille zeigen soll. Dadurch, dass man durch die Brille auch normal hindurchsieht, kann man so auch weiterhin die Objekte in der Umgebung wahrnehmen. 

Auf diese Weise konnten Schüler der Realschulklasse etwa mit Hilfe der Brille in die Stadt Rom eintauchen und an einer virtuellen Stadtführung teilnehmen oder die realen Zusammenhänge im Inneren eines Automotors erleben. Die Mitschüler im Klassenzimmer verfolgten währenddessen die Wege des Betrachters auf dem Großbildschirm einer interaktiven Tafel. Das Unterrichtsprojekt sollte einen Einblick geben, wohin und wie weit die Digitalisierung gehen kann. Die Klasse und ihr Lehrer waren sich am Ende einig: So macht Unterricht Spaß.

Quelle: freising-online

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