Im Bürgerzentrum Oberschleißheim

Krimilesung mit Andreas Schröfl: Wenn das Bier zum "Totensud" wird

Krimiautor Andreas Schröfl kommt ins Bürgerzentrum nach Oberschleißheim und bringt einen neuen Fall für den Sanktus mit.

Die Gemeinde Oberschleißheim wird ihre erste Herbstveranstaltung im Bürgerzentrum in Oberschleißheim mit einem Bierkrimi und Musik beginnen. Autor Andreas Schröfl liest aus seinem Krimi „Weißbier-Requiem, Akkordeonist Vladislav Cojocaru begleitet ihn musikalisch.

Das Bürgerzentrum Oberschleißheim wird am Freitag, 9. Oktober, Schauplatz eines Verbrechens: Ab 20 Uhr wird Erfolgsautor Andreas Schröfl aus Wolfersdorf aus seinem neuen Krimi „Weißbier-Requiem“ lesen - dem neuesten Fall des Ermittlers Sanktus. „Eigentlich möchte der das Eröffnungswochenende im Bier-Wellnesshotel „Holledauer Hof“ mit seiner Familie genießen, doch dann taucht eine Leiche im Pool auf, um kurz darauf wieder spurlos zu verschwinden. Alfred Sanktjohanser, der den Toten entdeckt hat, macht sich gemeinsam mit seinem Freund Graffiti auf die Suche nach Leiche und Mörder.

Krimiautor Andreas Schröfl kommt ins Bürgerzentrum nach Oberschleißheim und bringt einen neuen Fall für den Sanktus mit.

Alle geladenen Ehrengäste scheinen ein Motiv zu haben. Das Weißbier, das der Sanktus als Eröffnungssud in der hauseigenen Brauerei brauen muss, wird zum „Totensud“. Krimiautor Andreas Schröfl, 1975 in München geboren und aufgewachsen, erlernte das Handwerk des Brauers und Mälzers in einer Münchner Großbrauerei. Anschließend studierte er an der Universität Weihenstephan und arbeitete fünf Jahre als Braumeister in einer bayerischen Brauerei. Andreas Schröfl lebt mit seiner Familie in einem Dorf am Rande der Hallertau.

Langjährige Leidenschaft für Krimis

Die Sanktus-Bier- und München-Krimis vereinigen seine Liebe zum Beruf, die Verbundenheit mit München und der bayerischen Tradition sowie seine langjährige Leidenschaft für Kriminalromane. Musikalisch begleitet wird Andreas Schröfl vom Akkordeonisten Vladislav Cojocaru aus Modawien. Er studierte Akkordeon und Klavier an der Akademie für Musik und Theater in Chisinau.

Von 2003 an setzte er sein Studium am Richard-Strauss Konservatorium in München fort, wo er 2009 mit zwei Diplomen als professioneller Musiker und als Musiklehrer abschloss.

Während seiner musikalischen Laufbahn hat Vlad viele Preise und Auszeichnungen gewonnen. Unter anderem gewann er die Akkordeon-Wettbewerbe „Eugen Coca“ und „Barbu Lautaru“ in Chisinau und den „Jocurile Delfice“ in Breanks, Russland. Vlad spielt derzeit in verschiedenen Ensembles, in den Richtungen Jazz, moderne bayrische und auch osteuropäische Musik.

Karten sind im Vorverkauf bei Schreibwaren Heckenstaller und Schreibwaren am Schloss erhältlich.

Quelle: freising-online

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