Operette im Bürgerhaus

Ein Ausflug ins "Weiße Rössl"

Mit jeder Menge amouröser Verwicklungen darf im Garchinger Bürgerhaus bei der Aufführung von „Im weißen Rössl“ gerechnet werden.

Mit einem Operetten-Klassiker unter Regie und Choreografie von Michael Kitzeder startet die Stadt Garching am Samstag, 28. Januar, um 20 Uhr im Bürgerhaus ins neue Kulturjahr: „Im weißen Rössl“ heißt es dort mit Orchester, Chor und Solisten des Freien Landestheaters Bayern.

Sommer, Sonne, See und Berge. Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit! Wer am idyllischen Wolfgangsee Ferien macht, kann sich erholen oder verlieben! Denn wenn im Sommer im „Weißen Rößl“ die Gäste eintreffen, haben nicht nur die Kellner, sondern auch Amor Hochsaison - so viel darf schon verraten werden. Das Werk ist eine Auftragsarbeit des Produzenten Erik Charell. Das Libretto stammt vom Komponisten zusammen mit Hans Müller-Einigen und Erik Charell, die Liedtexte stammen von Robert Gilbert. Als Vorlage dient ein gleichnamiges Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg, die es 1896 während eines Aufenthaltes im Hotel „Weißes Rössl“ in Sankt Wolfgang, das seit 1878 besteht, schreiben. Aus Zeitgründen wird die kompositorische Arbeit, sehr zum Ärger von Ralph Benatzky, auf mehrere Komponisten aufgeteilt. Robert Stolz steuert schmelzende Liebesduette bei, Robert Gilbert im Tonfall des Berliner Schlagers das „Was kann der Sigismund dafür“. Benatzky selbst besingt das „Weiße Rössl“ am Wolfgangsee. Eintrittskarten sind im Rathaus der Stadt Garching zu erwerben.

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