Ein großes Glück für die Pendler

Neuer Park & Ride-Parkplatz in Eching

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Das Band ist durchschnitten, der Park & Ride-Platz an der Breslauer Straße kann sehr zur Freude von Gemeindevertretern und Verwaltung von Pendlern genutzt werden. 

Das Band ist durchschnitten. Echings Bürgermeister hat damit symbolisch einen neuen Park & Ride-Platz in Betrieb genommen. An der Breslauer Straße, nördlich der Bahnlinie ist Platz für knapp neunzig Auto. Siebzig davon stehen Pendlern zur Verfügung. Der Rest ist für eine anliegende Firma reserviert. Das gute daran: Das Parken ist hier kostenlos. Das Grundstück gehört nämlich der Gemeinde.

Die Gemeinde hat an der Breslauer Straße knapp neunzig neue Parkplätze für Leute geschaffen, die tagtäglich nach München oder an den Flughafen im Erdinger Moos pendeln müssen. Ein großer Gewinn. Noch dazu handelt es sich um kostenlose Parkplätze, wie die Verantwortlichen bei der offiziiellen in Betriebnahme jetzt betonten. 

Allen voran zeigte sich Bürgermeister Sebastian Thaler hocherfreut, über die neuen Parkmöglichkeiten. Die befinden sich nördlich der Bahnlinie an der Breslauer Straße, auf dem ehemaligen Kontron-Gelände, das sich mittlerweile im Eigentum der Gemeinde befindet. Alle Plätze stehen den Pendlern allerdings nicht zur freien Verfügung, zwanzig der Buchten sind einer Vereinbarung zufolge für die benachbarte Firma Accredo als Privat- und Firmenparkplätze reserviert. Die Kosten für die Herstellung des neuen Park & Ride-Parkplatzes hielten sich nach Angaben der Verwaltung in Grenzen. Man bezifferte sie offiziell auf „moderate 75 000 Euro“. 

Gewinn. Noch dazu handelt es sich um kostenlose Parkplätze, wie die Verantwortlichen bei der offiziiellen in Betriebnahme jetzt betonten.

Geld, das man alles in allem für Säuberung, Markierung, Pflaster- , Neuasphaltierungs – und Markierungsarbeiten, die Beschilderung sowie eine neue LED-Beleuchtung. ausgegeben hat, wie es bei der Eröffnung hieß.

Auf dem wohlgemerkt kostenlos nutzbaren Parkplatz darf allerdings nicht länger als dreiundzwanzig Stunden am Stück geparkt werden. Damit will man natürlich Missbrauch durch Urlauber und sogenannte Flufhafen-Dauerparker vorbeugen, die ihre Autos einfach wochenlang irgenwo stehen lassen. Die Einhaltung der Parkzeiten (gemessen wird der Takt von 4 Uhr in der Nacht bis um 3 Uhr des Folgetages) werden selbstverständlich auch regelmäßig kontrolliert, um Langzeit- sprich Flughafenparker abzuschrecken.

Quelle: freising-online

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