SVL-Clubabend mit Mannschafts-Präsentation

Von unten muss wieder mehr nachkommen

Souverän moderiert hat SVL-Fußballabteilungsleiter Stefan Porsch, die Präsentation der 1., 2., und 3. Mannschaft im voll besetzten Sportheim. Foto: Fischer

Es war mal wieder Zeit beim SV Lohhof. Zeit sich nach dem Training im Sportheim zusammen zu setzen und miteinander zu reden. Über Ziele, über die Aufstellung über Spieler und Trainer.

Es war mal wieder Zeit beim SV Lohhof. Zeit sich nach dem Training im Sportheim zusammen zu setzen und miteinander zu reden. Über Ziele, über die Aufstellung über Spieler und Trainer. Und, man hat sich sehr zu Freude der kompletten Vorstandschaft diese Zeit jüngst genommen, bei der Präsentation der 1., 2., und 3., Mannschaft war es proppenvoll im Sportheim. Dabei hatte man schon befürchtet, das wird nichts, mitten in der Ferien- und Urlaubszeit. Aber weit gefehlt. Alles wartete gespannt auf die Vorstellung der Mannschaften und ihrer Trainer. Als Fußballabteilungsleiter Stefan Porsch das Mikro in die Hand nahm, verstummten die angeregten Gespräche an den Tischen reihum im Nu. Mittendrin saß auch Bürgermeister Christoph Böck, der das Geschehen mit Interesse verfolgte. Eine der zentralen Botschaften war, dass der SV Lohhof darauf setzt, seine treuen Fans künftig noch besser zu informieren und den Zusammenhalt von Verein, Mannschaft und Fans zu stärken und zu fördern, wo es geht. Die regelmäßigen Club-Abende und Veranstaltungen nach dem Spiel in der Parkgaststätte sollen dazu beitragen. Aus sportlicher Sicht hat man sich laut Porsch viel vorgenommen in der Saison. Ziel der 1. Mannschaft, dem Aushängeschild der Fußballabteilung, muss es demzufolge sein, in der Kreisliga so stark zu spielen, dass man sich für die Bezirksliga empfiehlt - Dazu hat man sich beachtliche Verstärkung geholt mit den beiden Regionalligaspielern Daniel Suck, der auch Co-Trainer ist, und Fabian Negele, die beide den SV Lohhof gut kennen. Intensivieren will man Porsch zufolge in die Nachwuchsarbeit. „Da muss wieder mehr kommen“, verriet der Abteilungsleiter in einem Gespräch über die Situation im Verein und über die Entwicklung der Jugendmannschaften. Sorge bereitet, dass man derzeit keine A-Jugend hat. Das Augenmerk richtet sich verstärkt auf die B1-Mannschaft, die relativ viel versprechend ist. Aber es dauert, bis die Jungs in der Lage sind die Seniorenmannschaften zu verstärken. Davon könnten dann allerdings auch die 2. und die 3. Mannschaft profitieren, die derzeit in der Kreisklasse respektive in der A-Klasse kicken. „Die Schwierigkeit ist, die drei Mannschaften zu halten, wenn von unten nicht so viel kommt,“ befürchtet der Abteilungsleiter. Sprach es und schritt zur Tat. Da war der „Clubabend“, wie die Treffen im Sportheim früher einmal hießen, schon in vollem Gange und Porsch als Moderator und Interview-Partner gefragt. In Summe war es ein wirklich gelungener Abend. Porsch und seine Gesprächspartner waren guter Dinge und am Ende herrschte der Optimismus vor, die selbst und gemeinsam gesteckten Ziele halten und erreichen zu können.

Quelle: freising-online

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