Unterstützung für Bedürftige

ASZ richtet Hilfsfond ein Corona: Echinger helfen Echingern

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ASZ-Leiter Klaus-Dieter Walter und Sabine Palitzsch, die Vorsitzende des Vereins „Älter werden in Eching“, bei der Vorstellung des Fonds, vorschriftsmäßig mit Maske. Beide Einrichtungen wollen Mensen helfen, die durch die Coranakrise in Not geraten sind. 

Das Alten-Servic-Zentrum, respektive der Verein „Älter werden in Eching“ will Menschen helfen, die auch und gerade durch die Corona-Krise in Not geraten sind. Das können junge Familien, Alleinerziehende aber auch Rentner sein. Einen Spendenaufruf zu dem erklärtermaßen unbürokratisch angelegten Hilfsfond gibt es bereits. Die Nutzer sollen keine Hemmungen haben.

Eching- Da auch in Eching Menschen unter den finanziellen Auswirkungen der allgemeinen Ausnahmesituation leiden, wurde im ASZ/Mehrgenerationenhaus ein Hilfsfonds eingerichtet. 

Wer selbst nicht so stark betroffen ist und sich solidarisch mit weniger Glücklichen zeigen will, kann dies mit einer Spende auf das Konto „Älter werden in Eching“ e. V. – Corona Hilfe – IBAN-Nr. DE14 7005 1003 0025 8104 33 tun. Verwendungszweck: Spende Corona. Auch Spendenquittungen sind möglich. Dafür ist allerdings die Angabe von Namen und Adresse von Nöten. 

Seit Montag, 18. Mai, können bei Klaus Dieter Walter im ASZ (walter@asz-eching.de, Bahnhofstr.4 089 32714222) Anträge auf Unterstützung abgegeben werden. „Die Anträge wollen wir unbürokratisch und schnell entscheiden“, sagt Walter. Er bittet aber gleichzeitig um Verständnis dafür, dass man natürlich aussagekräftige Belege über die coronabedingte Notlage brauche. 

Ein Dreier-Gremium aus dem Vorstand des Vereins und der Stiftung „Älter werden in Eching“ entscheidet dann über die jeweiligen Anträge. Frei nach dem Motto: Echinger helfen Echingern. Wie Walter betonte, gilt das Angebot natürlich auch in allen Gemeindeteilen. Walter machte bei einem Gespräch mit dem FORUM deutlich, „dass man keine Hemmungen haben soll, einen Antrag zu stellen.“ Besagtes Dreiergremium werde dafür sorgen, dass die Daten und Informationen vertraulich behandelt werden und auch „dort bleiben“, sprich nicht nach außen dringen.

Palitzsch sagte zu den Beweggründen einen Sozialfond aufzulegen, dass es durch die Corona-Krise zu einem sozialen Ungleichgewicht gekommen, sei, dem man entgegenwirken wolle. Der Fond sei nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Firmen und Unternehmen gedacht. Als Beispiel führte sie einen Fahrdienst eines Einzelunternehmers am Flughafen an, der jetzt vor der Pleite stehe.

Quelle: freising-online

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