Fahrradfreundliche Kommune

Statistik: Im Schnitt gut 900 Radler am Tag

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Die Fahrradzählstelle im Garchinger Römerhofweg.

Garching ist seit drei Jahren Fahrradfreundliche Kommune, seit zwei Jahren verfügt die Universitätsstadt – als erste Kommune im Landkreis – über das MVG Mietradsystem. Der Radschnellweg aus München – auch wenn die Trasse noch nicht final definiert ist – wird kommen.

Garching - Fahrradfahren ist eine zeitgemäße Art der Fortbewegung und eine echte Chance, noch mehr Autos von den Straßen zu bekommen. Auch in Garching ist das Radeln, nicht nur als Freizeitvergnügen, sondern auch als gesunde, günstige und klimafreundliche Option der Fortbewegung von A nach B, sehr beliebt. Auch betreibt die Stadt eine konsequente Radverkehrsförderung und stete Optimierung der Radinfrastruktur. 

Eine Fahrradzählstelle wurde installiert

Nun hat die Stadt Garching eine neue Fahrradzählstelle installiert, um an diesem Ort die Anzahl der täglich vorbeikommenden Fahrradfahrer feststellen und die Verteilung über den Zeitverlauf aufzeigen zu können; wertvolle Daten als Grundlage künftiger Infrastruktur- und Angebotsmaßnahmen. Die Zählstelle wird vom Bayerischen Staatministerium des Innern, für Bau und Verkehr bezuschusst, die Förderzusage wurde damals im Rahmen der Verleihung des Zertifikats der Fahrradfreundlichen Kommune erteilt. Die Fahrradzählstelle befindet sich im Römerhofweg an der Ecke zum Hüterweg. Sie wurde Ende August in Betrieb genommen, seitdem zählt sie die Radfahrenden in beiden Richtungen. Pro Tag fahren durchschnittlich rund 900 Radler an der Stelle vorbei, der bisherige Spitzenwert ergab sich am 22. September mit 1368 Radelnden. Eingesehen werden können die Daten von allen Bürgern auf der städtischen Homepage und hier.

Quelle: freising-online

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