Stefan Krimmer zum CSU-Bürgermeisterkandidaten gekürt

Der Mann mit dem richtigen Gespür

(v.l.n.r.): Patrick Seibert, Jan Kämmerer, Bernhard Schweissgut, Nicole Uerpmann, Annette Fritsch, Alexandra Gassmann, Sandor Bugarcic, Johanna Krimmer, Volker Rhein, Stefan Krimmer, Stefan Kern, Aleksandra Krimmer, Karin Hobmeier, Ernst Weidenbusch, Stefan Götz, Ali-Reza Mayer.

Die Aufstellungsversammlung für den Bürgermeisterkandidaten der CSU Unterschleißheim fand einer guten Tradition gemäß im SBZ statt, wo auch sämtliche Nominierungen von Rolf Zeitler für seine 24-jährige Amtszeit erfolgt sind. Der Altbürgermeister ließ es sich auch dieses Mal nicht nehmen, mit dabei zu sein, wenn auch per Videokonferenz gemeinsam mit seiner Frau Monika lobte Rolf Zeitler den designierten Bürgermeisterkandidaten für seine Bürgernähe und seinen Ideenreichtum.

Mit dabei war der Landtagsabgeordnete Ernst Weidenbusch mit seiner Frau Claudia. Er betonte in seinem Grußwort, wie wichtig es sei, einen Kandidaten zu haben, der ein Gespür für die Bedürfnisse der Bürger hat und durch hohen Tatendrang auffällt. „Ihr habt in den 24 Jahren der Ära Zeitler gesehen, was alles möglich ist und auch hautnah in der letzten paar Jahren erlebt, was alles nicht möglich ist“, fasste Ernst Weidenbusch die Situation zusammen. Auch das Gespür für die richtige Balance zwischen Gewerbe, Wohnen und Freizeit, welches nach der Außensicht des Landtagsabgeordneten in den letzten Jahren in ein Ungleichgewicht gekommen ist, gilt es zu beachten und da sei die CSU mit Stefan Krimmer aktuell auf einem guten Weg. Der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende und Bürgermeister von Brunntal, Stefan Kern, hob besonders die Expertise in Sachen neue Medien seines Kreisvorstandskollegen hervor. 

„Lieber Stefan, als Du uns vor zehn Jahren in Sachen Facebook gesagt hast, wie wichtig das werden wird, waren viele skeptisch, aber jeder tat gut daran, auf Dich zu hören, wir sind Dir immer sehr dankbar gewesen für Deine Fachkompetenz“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende. Ebenfalls in einer Videobotschaft kam Landrat Christoph Göbel zu Wort, er bezog sich auf die soziale und menschliche Seite des designierten Kandidaten. Zur Veranstaltung waren neben dem Fraktionsvorsitzenden auch die Stadträte Brigitte Weinzierl, Stefanie Leimböck, Manfred Utz, Theo Pregler, Ludwig Pettinger, Stefan Diehl, Anton Negele und Thomas Bittner gekommen. Die Bezirksrätin Karin Hobmeier war ebenfalls da.

Als weitere Vertreterin der kommunalen Familie war die Münchner Stadträtin Alexandra Gassmann und als Wahlleiter der bewährte und zuverlässige Volker Rhein aus Ottobrunn gekommen. An ihn übergab nach den Grußworten der Vorsitzende das Wort. Zum Vorschlag kamen alle Endunterzeichner dieses Artikels ans Rednerpult und der Frakionsvorsitzende Dr. Friedrich Kiener sprach für alle gemeinsam die Nominierung aus. Der darauf folgende Wahlgang brachte so auch wenig überraschend ein eindeutiges Ergebnis, von 52 abgegebenen Stimmen entfielen 51 auf Stefan Krimmer. Die Anwesenden erhoben sich von ihren Plätzen, um zu applaudieren und Stefan Krimmers Frau Aleksandra und seine Mutter sowie sein Schwiegervater waren die ersten der zahlreichen Gratulanten. Es folgte noch eine Gratulation das Alt-Bürgermeisters, wieder per Videokonferenz und der zweite Bürgermeister von München, Manuel Pretzl, gratulierte ebenfalls per Videobotschaft.

Quelle: freising-online

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