Chaos ist angesagt

"Anno 1800": Der Anarchist und neue Inhalte kommen schon im Juni

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Anfang Juni kommt das nächste Update für "Anno 1800".

BlueByte hat weitere Informationen zu den neuen Inhalten und erste Infos zum Release des nächsten Updates veröffentlicht. Darauf können sich Fans freuen.

Seit fast zwei Monaten treibt "Anno 1800" sein Unwesen auf den Rechnern zahlreicher Fans – und diese sind begeistert. Aber nach dem Release ist vor den Zusatzinhalten. Schon bald gibt es für den Aufbauhit neuen Zuwachs: Der Anarchist Dr. Hugo Mercier kommt als neuer NPC zu "Anno 1800".

"Anno 1800": Der Anarchist kommt mit dem dritten Update

Am 5. Juni 2019 ist es soweit. Dann veröffentlicht Entwickler BlueByte das "Anno 1800" Game Update 03 und den ersten Zusatzinhalt. Was das Update an sich ändert, ist noch nicht bekannt. Dafür gibt es allerhand Informationen zum Anarchisten.

Dieser erweitert die illustre Runde an KI-Gegner in "Anno 1800". Der Anarchist setze auf ein gänzlich anderes Gameplay als seine KI-Kollegen, heißt es in einem Blogbeitrag bei Anno Union. Er baut beispielsweise keine Investoren und beschränkt sich damit auf die vorletzte Bevölkerungsstufe.

Auch auf Banken, Kirchen und Tourismus verzichtet er gänzlich. Die Nachteile dadurch soll der Anarchist durch gezielte Propaganda wieder wettmachen können. Auch optisch werden sich seine Inseln von seinen Konkurrenten unterscheiden. An den Häusern sollen Banner, Flaggen und Plakate hängen, "um seinen Bürgern die Liebe zu seiner Philosophie näherzubringen".

Lesen Sie auch: "Anno 1800" - Mit diesem genialen Tool ist die perfekte Produktionskette nicht weit.

"Anno 1800": Abtrünnigen-Feature soll Schwung ins Gameplay bringen

Eine weitere Neuerungen sind die Abtrünnigen. Dabei handelt es sich um Bürger des Anarchisten, die mit seinem System nicht viel anfangen können und auf die Inseln der Spieler flüchten. Dies löst eine Quest aus und bringt Items oder Geld als Belohnung.

Aber Vorsicht: Der Anarchist wehrt sich dagegen. Agenten sollen auf den Spieler-Inseln Unruhe stiften und Ereignisse auslösen. Revoltierende Bürger stellen dabei Forderungen, die Spieler annehmen oder ablehnen können. Wie gut das System funktioniert, muss sich aber erst noch zeigen. Im schlimmsten Fall könnte ein Feuer ausbrechen.

"Anno 1800": Der Anarchist handelt gern

Wer mit dem Anarchisten handeln will, hat gute Karten. Im Gegensatz zu seinen KI-Konkurrenten schließt er recht schnell Handelsabkommen und bietet spezielle Items an. Dazu gehören beispielsweise Seeminen.

"Anno 1800": Nicht alle Spieler bekommen den Anarchisten

Die Anarchisten-Ergänzung klingt zwar ganz gut, hat aber auch einen Haken. Denn nur Besitzer der Digital Deluxe und der Pionier Edition von "Anno 1800" erhalten den neuen Charakter kostenlos. Spieler der Standard Edition müssen auf die teureren Versionen upgraden. Noch mehr Inhalte werden im Laufe des Jahres via DLCs nachgereicht. So soll es auf Schatzjagd gehen, ein Botanischer Garten und eine neue Region eingeführt werden.

Diese Zusatzinhalte bringt die Anarchisten-Erweiterung:

  • Ein neuer mittelschwerer Nichtspielercharakter: Dr. Hugo Mercier, der Anarchist
  • Neues Abtrünnigen-System
  • Über 50 neue Quests
  • Über 50 neue Items
  • Das Portrait und Logo des Anarchisten für das Spielprofil
  • fünf neue Erfolge
  • zwei neue Ornamente für die Stadt, dier über den Ubisoft Club freigeschaltet werden

Auch interessant: "Anno 1800" - Welchen Nutzen haben die Charakter-Items wirklich?

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Zurück in die Vergangenheit - "Anno 1800" im Test

In der Stadt rauchen die Schlote, auf dem Land die Eisenbahnen - eine typische Szene aus "Anno 1800". Foto: Ubisoft
In der Stadt rauchen die Schlote, auf dem Land die Eisenbahnen - eine typische Szene aus "Anno 1800". Foto: Ubisoft © Ubisoft
Bühne frei: Mit dem erwirtschafteten Geld können Spieler in "Anno 1800" auch Theater bauen. Foto: Ubisoft
Bühne frei: Mit dem erwirtschafteten Geld können Spieler in "Anno 1800" auch Theater bauen. Foto: Ubisoft © Ubisoft
Die Schiffe in "Anno 1800" bringen von ihren Expeditionen auch Exponate fürs Museum mit. Foto: Ubisoft
Die Schiffe in "Anno 1800" bringen von ihren Expeditionen auch Exponate fürs Museum mit. Foto: Ubisoft © Ubisoft
In "Anno 1800" erschließt sich dem Spieler eine neue, südamerikanische Welt mit neuen Rohstoffen wie Zuckerrohr. Foto: Ubisoft
In "Anno 1800" erschließt sich dem Spieler eine neue, südamerikanische Welt mit neuen Rohstoffen wie Zuckerrohr. Foto: Ubisoft © Ubisoft
Stolze Flotte: In "Anno 1800" sind Schiffe für Kampf, Handel und Expeditionen unabdingbar. Foto: Ubisoft
Stolze Flotte: In "Anno 1800" sind Schiffe für Kampf, Handel und Expeditionen unabdingbar. Foto: Ubisoft © Ubisoft
Auch eine Weltausstellung darf in "Anno 1800" nicht fehlen. Foto: Ubisoft
Auch eine Weltausstellung darf in "Anno 1800" nicht fehlen. Foto: Ubisoft © Ubisoft
Oberleitungen für Strom, die Eisenbahn und mächtig viel Dampf sind untrügliche Kennzeichen für die Industrialisierung in "Anno 1800". Foto: Ubisoft
Oberleitungen für Strom, die Eisenbahn und mächtig viel Dampf sind untrügliche Kennzeichen für die Industrialisierung in "Anno 1800". Foto: Ubisoft © Ubisoft

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