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Klapp-Telefon Razr funkt jetzt mit 5G

Das Display ist dassselbe wie beim Razr 2019, das Razr 5G ist aber etwas kürzer. Foto: Motorola/dpa-tmn
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Das Display ist dassselbe wie beim Razr 2019, das Razr 5G ist aber etwas kürzer. Foto: Motorola/dpa-tmn

Motorola hat sein handliches Falt-Phone Razr 2019 überarbeitet und mit der neuesten Mobilfunktechnologie ausgestattet. Der Preis bleibt der alte. Aber gibt es sonst noch Neuerungen?

Berlin (dpa/tmn) - 5G-Fähigkeit und eine verbesserte Kamera: Mit diesen wesentlichen Änderungen hat Motorola sein überarbeitetes Klapp-Smartphone vorgestellt, das nunmehr Razr 5G heißt. Beim biegsamen Hauptbildschirm, der sich beim Zuklappen ungefähr in der Mitte faltet, bleibt es beim 6,2 Zoll großen OLED-Display (2142 mal 876 Pixel).

Und auch der recht hohe Preis von rund 1500 Euro bleibt. Zum Oberklasse-Preis gibt es aber weiterhin nur einen Mittelklasse-Prozessor, auch wenn dieser 5G unterstützt. Die Rede ist von Qualcomms Snapdragon 765G, der den Snapdragon 710 ablöst.

In der Länge ist das Razr leicht geschrumpft, der 2800 mAh leistende Akku ist um knapp 300 mAh Kapazität gewachsen. Die Hauptkamera wartet nun mit 48-Megapixel-Sensor (Quad-Pixel-Binning), optischer Bildstabilisierung und Time-of-Flight-Sensor auf.

Auf den 2,7 Zoll kleinen Außenbildschirm, den Motorola Quick-View-Display nennt, können Nutzerinnen und Nutzer nun auch jede beliebige App schicken, auf die sie zugreifen wollen, ohne das Razr aufklappen zu müssen.

Der Verkauf soll am 14. September starten. Ausgeliefert wird das Razr 5G mit Android 10, ein Update auf Android 11 soll aber bald folgen.

© dpa-infocom, dpa:200910-99-509102/2

Informationen zum Motorola Razr 5G

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