Angela Merkel in Griechenland höchst unbeliebt

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Angela Merkel hat bei den Griechen keinen guten Stand.

Athen - Angela Merkel (CDU) ist bei den Griechen höchst unbeliebt. Einer Umfrage zufolge bewerten mehr als 80 Prozent die deutsche Bundeskanzlerin negativ.

Nur 14 Prozent finden die deutsche Regierungschefin gut, 83,7 Prozent bewerten sie negativ. Dagegen findet der französische Präsident Nicolas Sarkozy bei 50,5 Prozent der Griechen Zustimmung. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kapa Research, die am Freitag in der Athener Zeitung “To Vima“ veröffentlicht wurde. Anders als Sarkozy hatte Merkel stets offen Druck auf Athen ausgeübt, einen harten Sparkurs zu fahren.

Merkels Mimik

Bundeskanzlerin Angela Merkels Mimik
Angela Merkel ist seit dem 22. November 2005 unsere Bundeskanzlerin. © dpa
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Sie ist nicht nur eine mächtige Politikerin, ... © dpa
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... sondern auch eine sympathische Frau. © dpa
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Sie weiß, wie sie sich optisch in ein gutes Licht rückt. © dpa
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Das war nicht immer so. © dpa
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Doch in den letzten Jahren hat sie es nicht zuletzt mit Hilfe fähiger Stilberater geschafft, ihr Image aufzuhübschen. © dpa
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Sie ließ sich eine pfiffige Frisur schneiden ... © dpa
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... und trug immer wieder schicke Klamotten. © dpa
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Politisch konzentriert sie sich dennoch aufs Wesentliche. © dpa
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Frau Dr. Merkel ist keine Frau großer Sprüche. © dpa
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Ihr Mundwerk entgleitet ihr eigentlich nie. © dpa
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Nur die Gesichtszüge das eine oder andere Mal. © dpa
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Aber ab und zu eine unfreiwillige Grimasse ... © dpa
Bundeskanzlerin Angela Merkels Mimik
... macht Frau Dr. Merkel doch nur noch sympathischer. © dpa
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... macht Frau Dr. Merkel doch nur noch sympathischer. © dpa
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Außerdem: So ein Blick sagt doch manchmal mehr als 1000 Worte. © dpa
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Oder was sagen Ihnen diese Blicke? © dpa
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Eine geheime Botschaft für die Opposition? © dpa
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Eine Beschwerde über die Getränkeauswahl? © dpa
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Tolle Skulptur? © dpa
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Ein bisschen Langeweile? © dpa
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Man kann auch mal beide Augen zudrücken? © dpa
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Der politsche Alltag ist nicht nur dröge? © dpa
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Sondern manchmal auch sehr lustig? © dpa
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Und die eine oder andere Lachträne wert? © dpa
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Sind die Schuhe geputzt? © dpa
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Verhalten sich die Hintermänner unruhig? © dpa
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Was stand da noch gleich? © dpa
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Darf man Äpfel mit Birnen vergleichen? © dpa
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Muss man beim Gähnen immer eine Hand vor den Mund halten, oder tut's manchmal auch ein Mikro? © dpa
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Wie lange redet der denn noch? © dpa
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Manche Gedanken sollte man nicht aussprechen? © dpa
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Wonach riecht das nur? © dpa
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Darf nicht auch eine Kanzlerin mal durchschnaufen? © dpa
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Ist immer wieder schön hier in Bayern? © dpa
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Wer ist hier hinter Glas? Der Fisch oder die Kanzlerin? Alles eine Frage der Perspektive? © dpa
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Die Kanzlerin ist da, und keiner schaut sie an? © dpa
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Ein schlauer Plan? © dpa
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Huch? © dpa
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Genug der Gedankenspielereien! © dpa
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Der Fairness halber: Wer auf Schritt und Tritt verfolgt und so oft fotografiert wird, ... © dpa
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... der wird natürlich auch oft in unvorteilhaften Gesichtsausdrücken für die Nachwelt festgehalten. © dpa
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Am liebsten haben wir Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel natürlich nicht, wenn sie Grimassen zieht, ... © dpa
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... sondern wenn die Bundeskanzlerin als starke Frau Deutschlands unsere Nation im In- und Ausland würdig vertritt. © dpa

Trotz der schweren Finanzkrise wollen 61 Prozent der Griechen im “Euroland“ bleiben. Dabei sind durchaus 67,3 Prozent der Ansicht, dass es falsch gewesen sei, die alte Währung Drachme aufzugeben.

Pessimistisch beurteilen die Griechen die Aussichten für das neue Jahr. 75 Prozent der Befragten sind der Ansicht, die Arbeitslosigkeit werde im neuen Jahr enorm steigen. Sechs von zehn Griechen erwarten weitere Gehaltskürzungen.

Die etablierten Parteien brechen in der Gunst der Wähler ein: Die regierenden Sozialisten würden im Falle von Neuwahlen derzeit nur 22,2 Prozent bekommen. Die oppositionelle konservative Nea Dimokratia (ND) profitiert davon aber nicht: Sie käme nur auf 20,2 Prozent. Das ist das historisch schlechteste Ergebnis der beiden großen Parteien, die sich seit Jahrzehnten an der Macht abwechseln. Als “stärkste Bewegung“ kommt aus der Umfrage die “Partei der Nichtwähler“ heraus: Mehr als 30 Prozent der Befragten sagten, sie würden gar nicht wählen oder ungültig stimmen.

dpa

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