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Nach Abzug der Steuer: Was von der Energiepauschale ausgezahlt wird

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Achtung, teuer: Die Heizkosten drohen zu explodieren. Die Energiepauschale soll helfen. Doch sie ist steuerpflichtig.
Achtung, teuer: Die Heizkosten drohen zu explodieren. Die Energiepauschale soll helfen. Doch sie ist steuerpflichtig. © Fabian Sommer/dpa

Deutschland fürchtet den Teuer-Schock: Die Energiepauschale von 300 Euro soll die hohen Preise bei Strom und Gas abfedern. Doch sie ist steuerpflichtig. Was bleibt?

Berlin – Bis zu 1000 Euro extra: Deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher zittern vor dem Teuer-Schock. Wegen der Gaskrise rollt auf sie eine Kostenexplosion zu. Mit einer Energiepauschale von 300 Euro will die Bundesregierung ihnen zumindest ein bisschen finanziell unter die Arme greifen. Doch die Sache hat einen Haken: Die Ausgleichszahlung aus dem Entlastungspaket 2022 muss versteuert werden. Doch was bleibt dann netto eigentlich übrig?

Steuerpflichtig oder steuerfrei? Den Brutto-Netto-Vergleich zur Energiepauschale zeigt kreiszeitung.de in einem ausführlichen Bericht

Einen ersten Hinweis haben der Bund der Steuerzahler und das Bundesfinanzministerium geliefert. Nur für eine kleine Personengruppe ist die Energiepauschale steuerfrei. Das heißt: Sie bekommen die vollen 300 Euro als Einmalzahlung aus dem Entlastungspaket. Ein Großteil der Arbeitnehmer muss die Energiepauschale nach dem Erhalt versteuern. Die individuelle Spanne reicht dabei – je nach Einkommen und Haushalt – bis zu 142 Euro. Einen genauen Überblick, wer steuerpflichtig ist und wer dann noch wie viel bekommt, zeigt ein Bericht von kreiszeitung.de.

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