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Mobil und leistungsstark: Akku-Stichsägen im Test

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Bei einer Akku-Stichsäge ist man nicht mehr auf Steckdosen angewiesen.

Die Stichsäge ist Bestandteil eines jeden Hobby-Kellers. Kein Wunder, schließlich ist sie für viele verschiedene Arbeiten zu gebrauchen und nicht besonders teuer in der Anschaffung. Auch hier gibt es mittlerweile viele akkubetriebene Modelle, mit denen man nicht mehr auf Steckdosen angewiesen ist.

Bei Elektrowerkzeugen geht der Trend ganz klar zum Akku. Die Vorteile des kabellosen Arbeitens liegen dabei auf der Hand: mehr Flexibilität, mehr Mobilität und weniger Kabelsalat.

Mit dem Akku gehen aber nicht nur Vorteile einher, denn der Verzicht aufs Stromkabel hat auch einen ganz klaren Nachteil: das Gewicht. Wer also sowieso immer in Steckdosen-Nähe arbeitet, der sollte sich die Sache mit dem Akku-Modell noch einmal überlegen. Natürlich sollte ein Akku auch immer geladen sein, schließlich will man die ersten Stunden eines Projekts nicht damit verschwenden, dem Akku beim Laden zuzusehen.

Für wen die Vorteile der akkubetriebenen Variante überwiegen, der steht vor dem nächsten Problem, in Form überbordender Auswahlmöglichkeiten.

Will man sich eine Akku-Stichsäge anschaffen, sollte man deshalb zunächst einmal einen Blick auf die bereits vorhandene Sammlung an akkubetriebenen Elektrowerkzeuge werfen. Tummelt sich dort schon das ein oder andere Handwerks-Gerät eines bestimmten Herstellers, sollte man sich auch die Stichsäge des jeweiligen Herstellers genau ansehen. So spart man sich im Zweifel die Anschaffungskosten für ein weiteres Ladegerät und einen Akku, man kann ja auf die bereits vorhandene Ausstattung zurückgreifen. Beim Akku sollte man allerdings kein Risiko eingehen und besser gleich mehrere zum Wechseln anschaffen.

Im Test von AllesBeste mussten sich die Akku-Stichsägen durch verschiedene Holzbretter unterschiedlicher Dicke arbeiten und auch Metallrohre mit einer Wandstärke von 1,5 Millimetern mussten die Sägen durchtrennen. Bewertet wurde die Geschwindigkeit und die Präzision des Schnitts, sowie das Ergebnis selbst, also wie stark das Holz an den Kanten jeweils ausgefranst ist, nachdem es mit der Stichsäge bearbeitet wurde.

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Akku-Stichsägen im Test: Makita DJV 182 ist der Testsieger

Das Testportal AlllesBeste hat 17 Modelle getestet. Testsieger wurde die Makita DJV 182. Die Akku-Stichsäge ist ein echtes Arbeitstier, schaltet man den Pendelhub ein, zersägt sie in Windeseile alles, was ihr vor das Sägeblatt kommt. Zugegeben, das geht zwar zu Lasten der Schnitt-Qualität, wer aber möglichst akkurat und ohne grobe Kanten arbeiten möchte, der sollte den Pendelhub sowieso ausschalten. Auch in diesem Modus konnte die Makita auf ganzer Linie überzeugen.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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