Twitter-Beef zwischen Giganten

"Fortnite": Nach Tfue Entgleisung auf Twitter - Ninja feuert zurück

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Ninja kritisiert Tfue öffentlich

Die Veränderungen im Battle Royale-Shooter "Fortnite" gefallen nicht jedem. Profi "Tfue" kritisierte kürzlich das Spiel. Jetzt schießt Superstar "Ninja" zurück.

Einer der bekanntesten "Fortnite"-Streamer der Welt hat sich sehr negativ über den Epic Games Battle-Royale-Shooter "Fortnite" geäußert. Tfue ist für seine emotionalen Reaktionen in den sozialen Medien bekannt. Für seinen letzten Tweet wurde er von Ninja dafür scharf kritisiert.

"Fortnite": Das war vorgefallen

Durch die wöchentlichen Updates in "Fortnite" befindet sich das Spiel in einem ständigen Wandel. Es ist klar, dass diese Änderungen nicht jedem gefallen. Kürzlich äußerte Tfue seine Unzufriedenheit deutlich auf Twitter.

Der Tweet stieß auf mächtig Gegenwind in der Community. Sogar der erfolgreichste Streamer aller Zeiten reagierte auf Tfue's Posting. Der nun auf Mixer exklusiv streamende Ninja kritisierte Tfue für seine negative Einstellung.

Er schlug Tfue vor, dass wenn er das Spiel nicht möge, doch einfach aufhören solle zu spielen. Ninja bekräftigte, dass er seit dem Gotham-Update sehr viel Spaß an "Fortnite" habe. Tfue solle sich zudem seine negativen Kommentare sparen.

Mehr zu "Fortnite": Die 20 reichsten "Fortnite"-Spieler der Welt.

"Fortnite": E-Sportler stellen sich hinter Tfue

Dass ausgerechnet Ninja sich zu dem Thema zu Wort meldete, sahen einige E-Sportler gar nicht gerne. Der in der Schweiz geborenen Issa "Issa" Rahim warf Ninja Doppelmoral vor. Er habe Epic Games in der Vergangenheit bereits mehrfach unbegründet kritisiert. Issa postete dazu passende Screenshots.

Ninja wies die Anschuldigung jedoch zurück und behauptete, dass die Tweets konstruktive Kritik enthalten würden – etwas, woran es in Tfue's Posting gemangelt habe.

Tfue ist nicht der einzige aus der "Fortnite"-Community, welcher sich über Änderungen im Spiel echauffiert. Epic Games mussten für ihr neues Crossplay-Matchmaking einiges an Kritik einstecken. Auch die Einführung von Bots stoß in der Community auf Gegenwind.

Von Henrik J.

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