Chips & Co.

Deshalb sollten Sie auf Partys keine Knabbereien aus der Schale essen

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Sieht lecker aus, kann aber ganz schon eklig sein...

Sie sind mit Freunden auf einer Party oder in einer Bar, vor Ihnen die Knabberschale. Mit ein paar Drinks wird der Griff hinein verlockender. Doch lassen Sie das besser.

Chips sind gerade auf Partys ein beliebter Snack, um den Salzgehalt im Körper aufzufrischen, der durch den Konsum alkoholischer Getränke gesunken ist, oder um den süßen Geschmack verschiedener Longdrinks oder Cocktails zu neutralisieren. Oftmals werden Knabbereien dann in Schalen serviert. Warum Sie hierbei nicht zulangen sollten:

Knabberschalen sind Keimherde

Werden Chips, Salzbrezeln und Co. auf einer Party oder in einer Bar in einer Schale gefüllt, schaut das zwar schön aus, doch hygienisch ist anders: Denn bei derartigen Veranstaltungen sind viele verschiedene Menschen an einem Ort, husten, lachen und unterhalten sich. Schon dabei landen viele Keime auf den angebotenen Knabbereien.

Zudem greifen auch viele verschiedenen Hände nach dem Knabberzeug - oftmals leider ohne sich davor die Hände gewaschen zu haben. Selbst nach dem Toilettengang waschen sich erstaunlich viele Menschen nicht die Hände: Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen Studien der London School of Hygiene & Tropical Medicine, dass nur etwa jeder dritte Mann auf der Toilette Wasser und Seife benutzt, bei den Frauen sind es demnach immerhin 64 Prozent.

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Durch den Griff in die Knabberschale verbreiten sich Urinspuren und Fäkalkeime auf den Chips. Die Schalen stellen somit echte Keimschleudern dar. Berichten zufolge finden sich auf den Knabbereien der Kneipen bis zu 27 unterschiedliche Urinspuren.

Wenn Sie auf einer Party sind und große Lust auf ein bisschen salziges Knabberzeug haben, warten Sie einfach den Moment ab, bis der Gastgeber eine neue Tüte Chips öffnet. Nehmen Sie sich daraus eine Hand voll - natürlich mit vorher gewaschenen Händen. So können Sie sicher sein, dass kaum Keime an ihnen haften.

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sca

Barkeeper verraten: Diese Drinks sollten Sie niemals bestellen

Mit bestimmten Cocktails machen Sie sich beim Personal unbeliebt - oder riskieren eine böse Überraschung. Deshalb sollten Sie besser die Finger von den folgenden Drinks lassen - zumindest wenn es nach Barkeepern aus den USA geht.
Mit bestimmten Cocktails machen Sie sich beim Personal unbeliebt - oder riskieren eine böse Überraschung. Deshalb sollten Sie besser die Finger von den folgenden Drinks lassen - zumindest wenn es nach Barkeepern aus den USA geht. © pixabay
"Mojitos und alles, was mehr als zwei Zutaten hat oder in einem Martini-Glass serviert wird, kostet viel Zeit", meint Barkeeperin Jenssen aus New York. Wenn Sie sich also die Gunst des Barkeepers erhalten wollen, sollten Sie lieber auf leichtere Drinks umsteigen.
"Mojitos und alles, was mehr als zwei Zutaten hat oder in einem Martini-Glass serviert wird, kostet viel Zeit", meint Barkeeperin Jenssen aus New York. Wenn Sie sich also die Gunst des Barkeepers erhalten wollen, sollten Sie lieber auf leichtere Drinks umsteigen. © pexels
Noch schlimmer ist es für Barkeeper, wenn Gäste einen Long Island Iced Tea bestellen. "Die richtig schweren Drinks mit vielen Zutaten sind ganz schön zeitaufwendig und deshalb nervt es mich, wenn die Hütte brennt und das jemand bestellt", meint Barkeeperin Alvarez.
Noch schlimmer ist es für Barkeeper, wenn Gäste einen Long Island Iced Tea bestellen. "Die richtig schweren Drinks mit vielen Zutaten sind ganz schön zeitaufwendig und deshalb nervt es mich, wenn die Hütte brennt und das jemand bestellt", meint Barkeeperin Alvarez aus Iowa. © dpa
Und Jenssen meint: "Einen Margarita mischt man ganz einfach zusammen, aber trotzdem bringt er mich aus dem Fluss, weil ich ihn 20 Sekunden shaken muss, während 100 Menschen an der Bar warten".
Und Jenssen meint: "Einen Margarita mischt man ganz einfach zusammen, aber trotzdem bringt er mich aus dem Fluss, weil ich ihn 20 Sekunden shaken muss, während 100 Menschen an der Bar warten". © pixabay
Einen Manhattan sollten Gäste dagegen nur bestellen, wenn sie seinen eigenwilligen Geschmack bereits kennen. "Entweder Menschen bestellen diesen Drink, weil sie intellektuell wirken wollen, oder weil sie nicht wissen, was sie bekommen, oder sie drücken sich nicht genau bei der Bestellung aus und mögen am Ende den Geschmack nicht", meint ein Nutzer auf Reddit.
Einen Manhattan sollten Gäste dagegen nur bestellen, wenn sie seinen eigenwilligen Geschmack bereits kennen. "Entweder Menschen bestellen diesen Drink, weil sie intellektuell wirken wollen, oder weil sie nicht wissen, was sie bekommen, oder sie drücken sich nicht genau bei der Bestellung aus und mögen am Ende den Geschmack nicht", meint ein Nutzer auf Reddit. © pixabay

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