Endlich

Mit diesem einfachen Trick schäumt Ihnen Sekt garantiert nie wieder über

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Schäumender Champagner gehört zur Formel 1 und nicht in Ihr Wohnzimmer. (Symbolbild)

Zur Feier des Tages schmeißen Sie eine Runde Sekt? Wenn Sie nicht wollen, dass beim Öffnen schon die Hälfte auf Wände und Gäste spritzt, müssen Sie es einfach so machen...

Außer bei der Formel-1-Siegerfeier sind überschäumende Sektflaschen nirgends gern gesehen. Gut, dass es ganz einfach ist, diese Verschwendung zu vermeiden.

Sie brauchen warme Hände

Wenn die Sektflasche nur etwas aufgerüttelt ist und nicht mit voller Absicht durchgeschüttelt wurde, reicht es, wenn der Flaschenhals wärmer ist, als die restliche Flasche. So bilden sich zwar der Schaum, die Bläschen haben es aber schwerer, die warme Grenze zu übertreten und auszuschäumen.

Keine Angst, Sie müssen den Flaschenhals nicht ewig aufwärmen. Es reicht schon ihn mit der Hand zu umfassen und sich beim Öffnen der Flasche etwas mehr Zeit zu lassen. Bis der Korken aus der Flasche ploppt, ist der Hals warm genug für den gewünschten Effekt.

Wenn der Sekt trotzdem noch zu sehr schäumt, können Sie einen Gegenstand aus Metall, zum Beispiel den Korkenzieher an die Bläschen halten. Das sorgt dafür, dass der Schaum in sich zusammenfällt.

So schäumt der Sekt nicht im Glas

Ein Trick, damit der Sekt im Glas nicht überschäumt: Spülen Sie das Glas vorher aus und füllen Sie dann den Sekt in das noch feuchte Glas. Das verhindert das schäumende Unheil zuverlässig und einfach.

Nasenfett gegen Sektschaum

Ein ekliger Tipp, den Sie nur anwenden sollten, wenn Sie die Flasche Sekt nicht teilen wollen: Wischen Sie sich mit den Fingerspitzen über Ihre Nasenflügel und die Stirn und reiben Sie damit die Flaschenöffnung ein. Das Fett zwingt den Schaum in die Knie. Das funktioniert auch beim überschäumendem Bier. Wer's mag...

Lesen Sie auch: Nie wieder schaler Sekt – mit diesem simplen Korken-Trick.

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So richten Sie sich die perfekte Hausbar ein

Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro.
Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro. © pixabay
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen.
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen. © pixabay
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen.
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen. © pixabay
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro.
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro. © pixabay
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro.
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro. © pixabay
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack.
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack. © pixabay

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