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Wenn Fleisch so aussieht, sollten Sie es im Kühlregal lassen

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Gutes Fleisch erkennen Sie an Farbe und Geruch.

Sie legen bei Fleisch Wert auf gute Qualität? So erkennen Sie, ob Sie an der Fleischtheke wirklich eine gute Wahl getroffen haben.

In der Fleischtheke sah das Stück Rinderfilet noch appetitlich aus, aber in der Pfanne verwandelt es sich in ein graues wässriges Etwas? Damit Sie diese böse Erfahrung in Zukunft nicht mehr machen müssen, verraten wir Ihnen, wie Sie gutes Fleisch erkennen.

Mit diesen wenigen und einfachen Regeln sichern Sie sich immer einwandfreies Fleisch, aus dem Sie leckere Gerichte für sich und Ihre Lieben zaubern können.

So erkennen Sie gutes Fleisch an der Farbe

  • Rindfleisch: Frisches Rindfleisch variiert farblich zwischen tiefem Rot und dunklem Rosa. Zu helle Farben sind unerwünscht.
  • Schweinefleisch: Achten Sie auf ein zartes Rosa. Ungesunde Blässe ist auch hier ein Grund zum Liegenlassen.
  • Geflügel: Je nach Geflügelart kann die Farbe von Hellrosa bis Rot reichen. Das Brustfleisch ist hierbei immer heller als Schenkel, Flügel oder Keulen.

Lassen Sie sich das Fleisch ruhig außerhalb der Auslage zeigen. Es wird nämlich immer häufiger mit speziellem Licht gearbeitet, das sämtliche Fleisch- und Wurstwaren rötlicher und damit frischer erscheinen lässt.

Nach Aldi-Shitstorm: Was ein gutes Steak kosten sollte.

So erkennen Sie gutes Fleisch an der Oberfläche

Wenn die Farbe stimmt, sollten Sie die Oberfläche des Fleisches genau in Augenschein nehmen. Die Fläche sollte glatt und trocken sein. Schlieren und raue Stellen deuten darauf hin, dass das Fleisch schon einige Zeit an der Luft liegt. Bakterien und Keime sorgen dabei für die Unregelmäßigkeiten.

Wenn Sie das Fleisch bereits gekauft haben und auf Nummer sicher gehen wollen, drücken Sie kurz darauf. Frisches Fleisch sollte fest sein und kaum nachgeben. Achten Sie darauf, ob Wasser austritt. Das sollte nicht passieren.

Wasser, Wein, Bier: Welches Getränk passt zum Fleisch?

Gutes Fleisch enthält Fett

Fett ist ein Geschmacksträger. Fleisch, das mit feinen Fettfäden marmoriert ist, bleibt saftiger und ist geschmackvoller.

So erkennen Sie verdorbenes Fleisch am Geruch

Natürlich können Sie nicht vom Metzger verlangen, dass er Ihnen das Stück Fleisch erst einmal zum Beschnuppern über die Theke reicht. Fällt Ihnen aber nach dem Kauf ein süßlicher oder irgendwie seltsamer Geruch auf, sollten Sie das Fleisch reklamieren. Da die Geruchsprobe bei vorgewürzten oder marinierten Fleischstücken unmöglich ist, sollten Sie von solchen Angeboten lieber Abstand nehmen und selber zur Tat schreiten.

Lesen Sie auch: Sollte man Hähnchenfleisch waschen, bevor man es brät?

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Von Entrecôte bis Tenderloin: Eine kleine Steakkunde

Rumpsteak, Filet, Entrecote: Die Auswahl an Fleisch, die über die Verkaufstheken - hier bei der Metzgerei "Kumpel & Keule" in Berlin - wandern, ist groß. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Rumpsteak, Filet, Entrecote: Die Auswahl an Fleisch, die über die Verkaufstheken - hier bei der Metzgerei "Kumpel & Keule" in Berlin - wandern, ist groß. © Lino Mirgeler
Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger bei Fleisch. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger bei Fleisch. © Lino Mirgeler
Als Entrecôte wird das Zwischenrippenstück bezeichnet. Es ist leicht von Fett durchzogen und daher besonders saftig. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Als Entrecôte wird das Zwischenrippenstück bezeichnet. Es ist leicht von Fett durchzogen und daher besonders saftig. © Lino Mirgeler
Das Filet oder auch Tenderloin stammt aus der Lendenmuskulatur und ist besonders zart und mager. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Das Filet oder auch Tenderloin stammt aus der Lendenmuskulatur und ist besonders zart und mager. © Lino Mirgeler
Das Rumpsteak, auch Roastbeef genannt, wird aus dem hinteren Rücken geschnitten und ist sehr saftig. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Das Rumpsteak, auch Roastbeef genannt, wird aus dem hinteren Rücken geschnitten und ist sehr saftig. © Lino Mirgeler
Beim Dry Aged Beef reift das Fleisch in einer Salzgrotte. So wird das Fleisch butterzart. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Beim Dry Aged Beef reift das Fleisch in einer Salzgrotte. So wird das Fleisch butterzart. © Lino Mirgeler
Das T-Bone Steak ist stark marmoriert und hat ein intensives Aroma. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Das T-Bone Steak ist stark marmoriert und hat ein intensives Aroma. © Lino Mirgeler
Das Tri-Tip oder auch Bürgermeisterstück hat eine markante, spitze Form. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Das Tri-Tip oder auch Bürgermeisterstück hat eine markante, spitze Form. © Lino Mirgeler
Diese Bildkombo (l.o.- r.u.) zeigt Stücke vom Rumpsteak, T-Bone Steak, Wet Aged Entrecote, Dry Aged Entrecôte, Tri-Tip, Bürgermeisterstück sowie Filet. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Diese Bildkombo (l.o.- r.u.) zeigt Stücke vom Rumpsteak, T-Bone Steak, Wet Aged Entrecote, Dry Aged Entrecôte, Tri-Tip, Bürgermeisterstück sowie Filet. © Lino Mirgeler
Steak, Ribeye, Onglet: Diese Zuschnitte stammen aus verschiedenen Teilen des Rinds. Grafik: dpa-infografik Foto: dpa-infografik GmbH
Steak, Ribeye, Onglet: Diese Zuschnitte stammen aus verschiedenen Teilen des Rinds. Grafik: dpa-infografik Foto: dpa-infografik GmbH © dpa-infografik GmbH

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