Kein Scherz!

Was Sie hier sehen, lässt Fleischliebhaber ausrasten

Auf den verschiedenen Rezeptseiten im Internet finden sich manchmal Kreationen, die man kaum fassen kann. Hier haben wir wieder eine gefunden... 

Gehören Sie zu den Menschen, die sich Ihre Lust auf Fleisch auf keinen Fall verderben lassen wollen? Der Vegetarier-Vegan-Trend lässt Sie völlig kalt und ein Tag ohne Fleisch ist ein verlorener Tag? Dann ist dieser Klassiker, den Sie wahrscheinlich schon vergessen haben (oder noch gar nicht kannten) genau das Richtige für Sie.

Ein Klassiker kehrt zurück

Was Sie oben sehen, ist Fleisch überbacken mit Fleisch. Das ist nicht mal wieder eine verrückte Kreation von irgendeinem Küchenchaoten, sondern völlig ernst gemeint. "Steak au four" ist ein klassisches DDR-Gericht, das vor allem in den HO-Speisegaststätten serviert wurde. Dafür wird ein Schweinesteak mit Würzfleisch übergossen und mit Käse überbacken.

So kochen Sie Steak au four

  • 4 Steak(s) aus dem Schweinekamm
  • 850 g Schweinebraten, aus der Nuss
  • 1 Bund Suppengrün
  • 40 g Butter
  • 40 g Zwiebel(n), fein gewürfelt
  • 250 g Champignons, feinblättrig geschnitten (nach Belieben)
  • 0,2 Liter Weißwein
  • 2 Eigelb
  • 50 g Sahne
  • 200 g Käse, gerieben
  • Salz und Pfeffer
  • Butterflöckchen
  • Öl, zum Anbraten
  • Lorbeerblatt
  • Piment
  • Zitronensaft
  • Fett, für die Form

Würzen Sie das Schweinerückensteak mit Pfeffer und braten Sie es in einer Pfanne mit heißem Öl scharf beidseitig an. Nehmen Sie es heraus legen Sie auf in Alufolie gewickelt beiseite.

Würzfleisch:

Lassen Sie die Schweinenuss in kochendem Salzwasser mit Suppengrün und Gewürzen gar ziehen. Das Fleisch sollte noch bissfest sein. Heben Sie es aus der Brühe und lassen Sie es erkalten.

Nun erhitzen Sie Butter in einer Pfanne und schwitzen die Zwiebel darin an. Geben Sie die Champignons dazu (es gibt auch Rezepte ohne Pilze). löschen Sie das Ganze mit Weißwein ab und lassen Sie es dünsten.

Nun die Schweinenuss klein gewürfelt hinzufügen und mit dem Fond auffüllen, bis die festen Zutaten bedeckt sind. Lassen Sie alles nochmal kurz aufkochen und nehmen Sie es dann vom Herd. Rühren Sie nun das Eigelb und die Sahne ein. Zum Schluss schmecken Sie das Würzfleisch mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer ab.

Nun müssen Sie eine Auflaufform fetten. Schichten Sie die warmen Schweinerückensteaks hinein und verteilen Sie das heiße Würzfleisch darauf bis alles gut bedeckt ist. Nun noch den Käse aufstreuen und darauf ein paar Butterflöckchen setzen.

Gratinieren Sie das Steak au four im vorgeheizten Backofen bei Oberhitze oder unter dem Grill einige Minuten lang, bis der Käse leicht gebräunt ist.

Dazu passen Salzkartoffeln, Bratkartoffeln oder Pommes Frites. Der Kenner beträufelt das Gericht noch mit ein wenig Worcestersauce.

Hier geht's zum Rezept

Geschmacklich ist dieses Gericht wohl eine echte Offenbarung, also probieren Sie es doch einfach mal aus.

Lesen Sie auch: Auch diese irre Kreation müssen Sie gesehen haben.

ante

Harte Realität: So sieht McDonald's-Essen wirklich aus

Der Kult-Burger Big Mac vorher...
Der Kult-Burger Big Mac vorher... © McDonald's
Der Kult-Burger Big Mac nachher.
und nachher. Das mittlere Brötchen brauchte scheinbar dringend eine Faltenkur. © McDonald's
Cheeseburger
Auch der klassische Cheeseburger ist nicht schön genug. Vorher... © McDonald's
Cheeseburger
nachher ist er farbiger, faltenfreier und saftiger. © McDonald's
Apfeltasche
Die Apfeltasche muss näher zusammenrücken. Vorher... © McDonald's
Apfeltasche
nachher. © McDonald's
McMuffins
Das Brötchen des McMuffins sieht vorher nicht so schön aus... © McDonald's
McMuffins
wie nachher. © McDonald's
Sausage Biscuit
Der Sausage Biscuit, den es in Deutschland nicht gibt, wird einer kompletten General-Überholung unterzogen. Vorher... © McDonald's
Sausage Biscuit
nachher. © McDonald's
Kaffee
Diesen Kaffee würden Sie sicher nicht trinken wollen. © McDonald's
Kaffee
Den schon eher. © McDonald's
Äpfel
Selbst Äpfel werden einer Schönheitsbehandlung unterzogen. Vorher... © McDonald's
Äpfel
Das Nachher ist fleckenfrei und ebenmäßig. So wie es man sich von Haut - ähm Äpfeln - wünscht. © McDonald's

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