"Geht bitte schnell wieder"

Das sind die wohl schlimmsten Drinks, die Sie Ihren Gästen anbieten können

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Von diesen Drinks trinken Sie garantiert nicht zu viel...

Gerade macht im Netz eine Wodka-Variante die Runde, die ekliger kaum sein könnte. Aber das ist noch nicht das Schlimmste, was sich Menschen ins Glas kippen.

Nimm-Zwei-Likör, Lakritz-Schnaps, Hühnerbrühe - Besonders, wenn man auf dem Land aufgewachsen ist, kann einen in Sachen selbstgepanschtes Hochprozentiges nichts so leicht schocken.

Was der Tumblr-Blog "Worst of Chefkoch" allerdings auf dem Rezeptportal Chefkoch.de gesammelt hat, sollte man seinen Gästen wirklich nur anbieten, wenn man sie ganz schnell loswerden will.

Wodka-Maggi

Im Netz für seine pure Ekelhaftigkeit gefeiert wird derzeit der Wodka-Maggi: Dazu müssen Sie einfach nur 4cl Wodka mit 10 Tropfen Maggi-Würze mischen. Wie kommt man auf so etwas? Warum kommt man auf so etwas? Und am wichtigsten: Hat das schon mal jemand probiert?

Falscher Eierlikör

Wie oft kommt man in die Situation, dass man Eierlikör anbieten möchte und keinen im Haus hat? Richtig. Nie. Aber wenn es doch einmal zu diesem unwahrscheinlichen Ereignis kommen sollte, sind Sie gewappnet. Mixen Sie einfach eine Dose Kondensmilch mit einer Flasche Korn, Rum, Cognac oder Whiskey.

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Paprikabier

Es gibt Bier-Puristen, die nichts außer Hopfen, Malz und frisches Quellwasser an ihr Bier lassen. Und dann gibt es die, denen überhaupt nichts heilig ist...

Schwäbischer Tequila

Lokale Spezialitäten sind etwas Wunderbares. Aber Obstler mit Wurst und Senf zu trinken und das dann mit so etwas Feinem wie Tequila in Verbindung bringen zu wollen, ist Frevel!

Draculalikör

Sie sind kein Menschenfreund? Sie können Gesellschaft nicht ausstehen und müssen sich trotzdem immer wieder unter Leute begeben, die dann unangenehmerweise Gespräche mit Ihnen anfangen möchten? Die Rettung ist da: Legen Sie einfach 20 Knoblauchzehen in einer Flasche Doppelkorn ein und schon sind Sie alle Sorgen los.

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So richten Sie sich die perfekte Hausbar ein

Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro.
Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro. © pixabay
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen.
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen. © pixabay
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen.
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen. © pixabay
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro.
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro. © pixabay
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro.
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro. © pixabay
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack.
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack. © pixabay

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