Beeindruckend

Mit diesem brillanten Trick machen Sie Spiegeleier im Miniatur-Format

Spiegelei kann man ganz leicht im Mini-Format machen.
+
Spiegelei kann man ganz leicht im Mini-Format machen.

Ein Spiegelei gehört nicht zu den ganz großen Herausforderungen in der Küche, wenn man ein paar Tricks kennt. Dieser hier ist besonders genial und sorgt für Begeisterung.

Spiegeleier gehören zum Frühstücks-1x1. Im Netz kursiert ein Trick, der die Spiegeleier-Zubereitung auf eine ganz neue Stufe hebt. Mit dieser Anleitung machen Sie ganz einfach Mini-Spiegeleier. Ja, Sie haben richtig gelesen: Mini-Spiegeleier. Dafür brauchen Sie keine winzigen Eier, sondern herkömmliche Hühnereier und eine Gefriertruhe.

So einfach machen Sie Mini-Spiegeleier aus einem normalen Hühnerei

Der Trick, den YouTuber DaveHax auf seinem Kanal präsentiert, ist so einfach wie genial:

  1. Frieren Sie über Nacht eine Packung Hühnereier ein.
  2. Halten Sie das gefrorene Ei ein paar Sekunden unter warmes Wasser.
  3. Nun können Sie das Ei pellen.
  4. Nehmen Sie ein scharfes Messer und schneiden Sie das Ei in Scheiben.
  5. Erwärmen Sie Öl in einer Pfanne auf kleiner Flamme.
  6. Legen Sie die Eierscheiben hinein und lassen Sie sie langsam durchgaren.
  7. Fertig sind die Mini-Spiegeleier!

Sie sehen, es ist ganz einfach und dementsprechend begeistert sind auch die Kommentare unter dem Video: "Das ist zu 100 Prozent unnütz, aber zu 200 Prozent großartig!", "Mein Sohn liebt es.", "Ich habe es ausprobiert und es hat super funktioniert."

Auch für herkömmliche Spiegeleier gibt es einen Trick, den Sie kennen müssen

Mit kleinen Kniffen zum perfekten Mini-Spiegelei

Natürlich sitzt das Eigelb nicht immer ganz mittig im Eiweiß. Wenn Sie das Ei aufschneiden, kann es also passieren, dass Sie eine Scheibe Eiweiß ohne Eigelb haben oder eine Scheibe Eigelb ohne Eiweiß. Legen Sie dann einfach das Eigelb auf das Eiweiß und das Ganze dann in die Pfanne. Sobald das Eiweiß schmilzt, sinkt das Eigelb in die Mitte und Sie haben wieder ein perfektes Mini-Spiegelei.

Hier sehen Sie im Video, wie Sie Mini-Spiegeleier machen

Genial, oder? Probieren Sie es doch einfach mal aus und lassen Sie es sich schmecken!

Ihre Meinung interessiert uns!

Lesen Sie auch: Sie können Spiegeleier auch in der Mikrowelle zubereiten. So geht's!

ante

Ab in die Mikrowelle? Bei diesen Lebensmitteln ist das keine gute Idee

Pizza in der Mikrowelle aufwärmen
Viele Menschen würden nie auf die Idee kommen, Pizza aufzuwärmen. Sie schmeckt ja auch kalt ganz vorzüglich. Wenn Sie sie doch lieber warm essen wollen, dann nehmen Sie dafür lieber eine Pfanne. So wird der Boden wieder knusprig, der Käse schmilzt schön und Sie können die Pizza wieder genießen. © Hamik/Imago
Lasagne in der Mikrowelle aufwärmen
Sie kennen das: Sie wärmen Lasagne in der Mikrowelle auf und das Ergebnis ist alles andere als lecker. Lavaheiße, totgekochte Stellen liegen direkt neben eiskalten. Lassen Sie das in Zukunft bleiben. Der richtige Ort, um Lasagne aufzuwärmen ist der Backofen. Streuen Sie zusätzlich Käse darauf und geben Sie noch etwas Tomatensoße dazu, dann wird es besonders gut. © Bernd Juergens/Imago
Kartoffelpüree in der Mikrowelle aufwärmen
Wenn Sie Kartoffelpüree in der Mikrowelle aufwärmen, erreichen Sie nur, dass die Oberfläche austrocknet und unappetitlich wird. Wärmen Sie es stattdessen lieber in einem Wasserbad auf. © Kia Cheng Boon/Imago
Omelett in der Mikrowelle aufwärmen
Es soll Menschen geben, die kein kaltes Omelett mögen. Deshalb müssen Sie aber noch lange nicht zur Mikrowelle greifen. Viel besser funktioniert es, wenn Sie die Eierspeise in einem feinmaschigen Sieb über einem Topf mit kochendem Wasser aufwärmen. © Peteer/Imago
Pommes in der Mikrowelle aufwärmen
Wenn Sie Pommes in der Mikrowelle erwärmen, dann werden sie matschig und dann können Sie sie eigentlich auch gleich wegwerfen. Geben Sie lieber etwas Öl in eine Pfanne und braten Sie die Pommes noch einmal auf. So werden die Kartoffelstäbchen heiß und bleiben schön knusprig. © Sabine Brose/Sorge/Imago
Porridge in der Mikrowelle aufwärmen
Porridge ist in aller Munde, aber leider kann man es kaum genießen, wenn es kalt ist, denn es wird klebrig und viel zu fest. Die Mikrowelle ist aber auch hier nicht die Lösung. Geben Sie das Porridge zurück in den Topf und fügen Sie etwas Milch zu. Nun können Sie es noch einmal erwärmen. © Digifoodstock/Imago
Quiche in der Mikrowelle aufwärmen
Eine frische Quiche ist köstlich und auch, wenn sie kalt ist, kann man sie noch genießen. Wärmen Sie sie allerdings in der Mikrowelle auf, wird sie matschig. Spritzen Sie stattdessen etwas Wasser auf die Oberfläche, wickeln Sie sie vorsichtig in Alufolie und wärmen Sie die Quiche 20 Minuten im Ofen auf. © Peteer´/Imago
Wiener Würstchen in der Mikrowelle aufwärmen
Lebensmittel mit einer Haut oder Schale um einen flüssigen oder feuchteren Kern wie Eier, Auberginen, Tomaten oder auch Würstchen können Sie in der Mikrowelle nicht erwärmen. Die Flüssigkeit verdampft, kann durch die Haut nicht austreten und das Lebensmittel platzt. Sie können dies verhindern, indem Sie die Haut mit einer Gabel einstechen, aber immer funktioniert dies leider nicht.  © Bernd Jürgens/Imago
Rohes Fleisch in der Mikrowelle erhitzen.
Bevor Sie die Pfanne schmutzig machen, wollen Sie Fleisch und Co. einfach direkt auf dem Teller in der Mikrowelle garen? Das sollten Sie auf keinen Fall tun. Die Mikrowelle erhitzt die Lebensmittel nicht gleichmäßig und es wird nicht zuverlässig die Kerntemperatur erreicht, die Fleisch oder Geflügel benötigen. Das Ergebnis: Krankheitserreger wie Listerien oder Salmonellen können überleben und Sie krank machen. Braten Sie das Fleisch lieber in der Pfanne. © LMykola/Imago
Kaffee nicht in der Mikrowelle erwärmen.
Wenn Sie Kaffee in der Mikrowelle erwärmen wollen, ist das zwar nicht schädlich, empfehlenswert ist es aber dennoch nicht. Wenn der Kaffee kalt wird, wird er bitter und diesen Effekt kann das Erwärmen in der Mikrowelle leider nicht aufheben. Brühen Sie also lieber frischen Kaffee auf. © alenakozlova63@gmail.com/Imago

Mehr zum Thema:

Kommentare