So lecker

Starkoch verrät zwei Zutaten, die ein Omelett erst perfekt machen

Neben zwei ganzen Eiern liegt ein aufgeschlagenes, bei dem das Eigelb zu sehen ist.
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Frische Eier sind ein wichtiger Bestandteil für ein leckeres Omelett - aber nicht der einzige.

Omeletts gehören für viele zu einem leckeren Sonntagsfrühstück dazu. Aber so ganz einfach ist die Zubereitung leider nicht. Zwei Zutaten machen den Unterschied.

Eierspeisen wie Rührei und Omelett zählen selbst unter Sterneköchen zur Königsdisziplin. Sie müssen fluffig, nie zu zäh, perfekt gewürzt und am besten auch noch schön sein.

Der US-Starkoch Geoffrey Zakarian geht sogar so weit, Bewerber dem Omelett-Test zu unterziehen: "Eier gehören zu den Dingen, die am schwersten gelingen. Ich bitte Kochbewerber immer, erstmal ein Omelett zu machen."

Das ist ganz schön fies, aber Zakarian ist so nett, seine zwei Omelett-Geheimzutaten mit uns zu teilen.

Diese zwei Zutaten machen das Omelett perfekt

Das Grundrezept für Omelett sieht so aus:

  • 3 frische Eier, Größe M
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Butter für die Pfanne

Geoffrey Zakarian fügt diesem Rezept noch zwei Zutaten dazu, die den entscheidenden Unterschied machen:

  • 1 Eigelb
  • 2 EL gefrorene Butter, klein gewürfelt

Das zweite Eigelb macht das Omelett geschmackvoller und die gefrorenen Butterwürfel sorgen dafür, dass sich das Omelett beim Braten nicht abhebt, schön glatt gart und es cremiger wird.

So bereiten Sie das Omelett nach Geoffrey Zakarians Rezept zu:

  1. Schlagen Sie die Eier und das zusätzliche Eigelb auf, bis sich alles gleichmäßig vermischt hat.
  2. Geben Sie die Butterstückchen hinzu und gießen Sie alles in eine Pfanne mit Antihaft-Beschichtung. So verleihen Sie Pfannen eine echte Antihaft-Schicht.
  3. Rühren Sie die Eier so lange, bis die Butter geschmolzen ist und die Eier anfangen zu stocken.
  4. Hören Sie auf zu rühren, damit sich die Eier am Boden absetzen können. Würzen Sie das Omelett nun mit Salz und Pfeffer.
  5. Falten Sie das Omelett, indem Sie die Pfanne von sich wegkippen, eine Seite einklappen und das Omelett dann auf den Teller rollen. Dieser Schritt erfordert ein bisschen Übung.

    Ein Extratipp für noch mehr Cremigkeit: Geben Sie einen kleinen Klecks Crème Fraîche in die Mitte des Omeletts, bevor Sie es falten.

Lesen Sie auch: Diesen genialen Spiegelei-Trick müssen Sie kennen.

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Ab in die Mikrowelle? Bei diesen Lebensmitteln ist das keine gute Idee

Viele Menschen würden nie auf die Idee kommen, Pizza aufzuwärmen. Sie schmeckt ja auch kalt ganz vorzüglich. Wenn Sie sie doch lieber warm essen wollen, dann nehmen Sie dafür lieber eine Pfanne. So wird der Boden wieder knusprig, der Käse schmilzt schön und Sie können die Pizza wieder genießen.
Sie kennen das: Sie wärmen Lasagne in der Mikrowelle auf und das Ergebnis ist alles andere als lecker. Lavaheiße, totgekochte Stellen liegen direkt neben eiskalten. Lassen Sie das in Zukunft bleiben. Der richtige Ort, um Lasagne aufzuwärmen ist der Backofen. Streuen Sie zusätzlich Käse darauf und geben Sie noch etwas Tomatensoße dazu, dann wird es besonders gut.
Wenn Sie Kartoffelpüree in der Mikrowelle aufwärmen, erreichen Sie nur, dass die Oberfläche austrocknet und unappetitlich wird. Wärmen Sie es stattdessen lieber in einem Wasserbad auf.
Es soll Menschen geben, die kein kaltes Omelett mögen. Deshalb müssen Sie aber noch lange nicht zur Mikrowelle greifen. Viel besser funktioniert es, wenn Sie die Eierspeise in einem feinmaschigen Sieb über einem Topf mit kochendem Wasser aufwärmen.
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